Bergsteigerschule Zugspitze

Highlights

Gipfel, Gletscher, Seen, Pässe und Orte: Das sind die Punkte, an denen unsere Touren vorbeiführen oder auf die sie zulaufen. Zu jedem Highlight findest Du das Gebiet, Unterkünfte in der Nähe und die Touren, die Dich dorthin bringen.

Land
Region
Franken
Dorf 415 m

Altdorf

Altdorf liegt auf 415 m im Anlautertal der Fränkischen Alb. Das Pfarrdorf im Landkreis Eichstätt dient als Ausgangspunkt für Wanderungen in den deutschen Mittelgebirgen. Die barocke Pfarrkirche St. Nikolaus von 1732 und die Ruine Burg Brunneck prägen den historischen Ortskern.

Dorf

Bergen

Bergen ist ein Stadtteil von Neuburg an der Donau im oberbayerischen Landkreis Neuburg-Schrobenhausen. Der Ort ist bekannt durch die barocke Wallfahrtskirche Heilig Kreuz des ehemaligen Klosters. Die Kirche stammt aus der Rokoko-Zeit und beherbergt bedeutende Deckenfresken von Johann Wolfgang Baumgartner.

Dorf

Göhren

Göhren liegt als Gemeindeteil von Pappenheim auf der Jurahochfläche der Fränkischen Alb. Das 1288 gegründete Rodungsdorf wurde von Marschall Heinrich V. von Pappenheim an der alten Römerstraße angelegt. Bestimmendes Merkmal ist die Hüll, ein Weiher in der Dorfmitte.

See 368 m

Baggersee

Der Baggersee liegt 1,5 km südwestlich der Ingolstädter Altstadt auf 368 m Höhe. Mit 50 Hektar Fläche ist er der größte See Ingolstadts. Der durch Kiesabbau entstandene See grenzt südlich an den Donaustausee.

Kirche

Basilika Vierzehnheiligen

Die Basilika Vierzehnheiligen bei Bad Staffelstein ist eine bedeutende Wallfahrtskirche in Oberfranken. Das von Balthasar Neumann entworfene Rokoko-Meisterwerk wurde zwischen 1743 und 1772 erbaut und zählt zu den imposantesten Barockfassaden Deutschlands.

Quelle

Blautopf

Der Blautopf ist eine Karstquelle bei Essing an der Altmühl in der Fränkischen Alb. Die Quelle schüttet durchschnittlich 300 Liter pro Sekunde und hat ganzjährig eine konstante Temperatur von 8 °C. Das magnesiumhaltige Karstwasser zeigt die charakteristische bläuliche Färbung, die der Quelle ihren Namen verleiht.

See 468 m

Hahnenkammsee

Der Hahnenkammsee liegt auf 468 m im Hahnenkamm der Fränkischen Alb. Der 23 Hektar große Stausee war 1977 das erste Gewässer des Fränkischen Seenlands. Heute ist er ein ruhiger Ausgangspunkt für Wanderungen und Angeltouren.

Stadt

Kelheim

Die Kreisstadt Kelheim liegt an der Mündung der Altmühl in die Donau am Ausgang des Donaudurchbruchs. Die Stadt wird von der Befreiungshalle auf dem Michelsberg überragt und dient als Ausgangspunkt für Wanderungen im Naturpark Altmühltal.

Gipfel 539 m

Kleiner Kordigast

Der Kleine Kordigast erhebt sich mit 538 m als höchster der beiden Kordigast-Gipfel bei Altenkunstadt. Der Zeugenberg bildet den nördlichsten Ausläufer der Fränkischen Alb. Eine Dominanz von 4,6 km zum nächsthöheren Punkt macht ihn zu einem markanten Einzelberg über dem Weismaintal.

Kirche

Maria Himmelfahrt

Die Maria-Himmelfahrt-Kirche thront auf 413 m über der Stadt Treuchtlingen im mittelfränkischen Weißenburg-Gunzenhausen. Der 1934 geweihte Sakralbau gilt aufgrund seiner beachtlichen Größe als "Juradom". Das Bauwerk entstand vollständig aus einheimischem Juramarmor mit charakteristischer Trutzburg-Architektur.

Archäologische Stätte

Röm Kleinkastell Kaldorf(Limes)

Das römische Kleinkastell Kaldorf war Teil des obergermanisch-raetischen Limes, dem 550 km langen Grenzwall des Römischen Reiches. Die Befestigungsanlage sicherte vom 2. bis 3. Jahrhundert n. Chr. die Nordgrenze der Provinz Raetien. Heute ist die erhöhte Lage noch im Gelände erkennbar.

Gipfel

Schellenberg

Der Schellenberg erhebt sich auf 494,5 m zwischen Kinding und Enkering als markanter Sporn der Fränkischen Alb. Auf dem Berg liegt der prähistorische Ringwall Schellenburg aus der Urnenfelderzeit. Wanderwege führen von Ilbling und Enkering zum Gipfel.

Kirche

St. Moritz

Die Moritzkirche ist eine dem Heiligen Mauritius geweihte gotische Basilika in Ingolstadt. Das 1234 vollendete Bauwerk gilt als ältestes erhaltenes Gebäude der Stadt. Der 70 Meter hohe Turm prägt gemeinsam mit dem Liebfrauenmünster die Silhouette Ingolstadts.

Gipfel 539 m

Staffelberg

Der Staffelberg erhebt sich als 539 m hoher Zeugenberg im Gottesgarten am Obermain. Der Berg war von der Jungsteinzeit bis zur Völkerwanderungszeit mehrfach besiedelt und beherbergte in der Spätlatènezeit das keltische Oppidum Menosgada. Die markanten Geländestufen geben aufschlussreichen Einblick in die Erdgeschichte der Jurazeit.

Quelle

Steinerne Rinne bei Hechlingen

Die Steinerne Rinne bei Hechlingen ist eine etwa 15 Meter lange Kalktuffrinne im mittelfränkischen Heidenheim. Das natürliche Phänomen entsteht durch kalkreiches Quellwasser, das beim Austritt Kalk ausfällt und über Moose eine erhöhte Rinne bildet. Das Geotop ist über den Quellenwanderweg von Scheckenmühle aus erreichbar.

Stadt 412 m

Treuchtlingen

Treuchtlingen liegt auf 412 m im südlichen Mittelfranken am Naturpark Altmühltal. Die ehemalige Eisenbahnstadt bildet ein Tor zur Fränkischen Alb und wird von der Altmühl durchflossen.

Gipfel 604 m

Uhlberg

Der Uhlberg erhebt sich auf 604,7 m westlich von Treuchtlingen im mittelfränkischen Landkreis Weißenburg-Gunzenhausen. Die bewaldete Kuppe liegt im südlichen Hahnenkamm etwa einen Kilometer östlich des höheren Hirschbucks. Nahe dem Gipfel steht die historische Ruine der St.-Ulrichs-Kapelle aus dem 15. Jahrhundert.

Gipfel 485 m

Weismainer Berg

Der Weismainer Berg erhebt sich auf 485 m in der Fränkischen Alb nahe der gleichnamigen Stadt Weismain. Der Gipfel liegt im nördlichen Bayern zwischen Kulmbach und Lichtenfels. Als Teil der geologischen Fortsetzung des Schweizer Juras prägt ihn Kalkstein aus der Jura-Zeit.