Highlights
Gipfel, Gletscher, Seen, Pässe und Orte: Das sind die Punkte, an denen unsere Touren vorbeiführen oder auf die sie zulaufen. Zu jedem Highlight findest Du das Gebiet, Unterkünfte in der Nähe und die Touren, die Dich dorthin bringen.
Land
Region
Picos de Europa
Cuadonga
Covadonga ist ein Wallfahrtsort in den Picos de Europa und gilt als Spaniens Nationalheiligtum. Der Ort liegt in einer Höhenlage von über 1.000 m und ist durch seine prächtige Basilika bekannt. Nach der Legende fand hier im 8. Jahrhundert die erste christliche Niederlage der Mauren statt.
Pico Tesorero
Der Pico Tesorero erhebt sich auf 2.564 m im Zentralmassiv der Picos de Europa als Grenzpunkt zwischen León, Asturias und Cantabria. Der Gipfel zählt zu den meistbestiegenen der Picos de Europa. Von der nahegelegenen Cabaña Verónica führt ein alpiner Aufstieg zum Gipfel mit Gipfelbuch.
Peña Olvidada
Die Peña Olvidada erhebt sich auf 2.406 m im Zentralmassiv der Picos de Europa in Kantabrien. Der Gipfel bildet den südlichen Pfeiler der Peña Vieja und steht im Schatten des höchsten Bergs Kantabriens. Von der Seilbahnstation El Cable bietet sich ein direkter Blick auf die markanten Steilwände.
Peña Vieja
Die Peña Vieja erhebt sich mit 2.614 m als zweithöchster Gipfel im kantabrischen Teil der Picos de Europa. Der Kalkgipfel thront im Macizo Central über dem wilden Karst der Zentralkette. Von seinem Grat reicht der Blick über die zerklüfteten Türme und Wände des Nationalparks.
Piedras Negras
Piedras Negras liegt auf 1.367 m Höhe in den chilenischen Anden und beherbergt natürliche Thermalquellen. Die warmen Quellen dienen als regenerative Station bei Höhenakklimatisation. Der Ort bietet Ausblicke auf die umliegenden Vulkanlandschaften der Atacama-Region.
Potes
Potes ist der Hauptort der Comarca Liébana in den Picos de Europa. Das historische Bergdorf liegt strategisch am Zusammenfluss der Flüsse Deva und Quiviesa. Die mittelalterliche Torre del Infantado aus dem 15. Jahrhundert prägt das Ortsbild.
Basílica de Covadonga
Die Basílica de Covadonga ist eine katholische Wallfahrtskirche in den Picos de Europa. Die neoromanische Basilika wurde zwischen 1877 und 1901 aus rosa Kalkstein errichtet. Sie steht am historischen Ort der Schlacht von Covadonga 722.
Cangas de Onís
Cangas de Onís ist ein asturianischer Ort im Vorfeld der Picos de Europa und fungiert als zentraler Ausgangspunkt für Trekkingtouren im ältesten Nationalpark Spaniens. Der historische Ort war bis 774 Hauptstadt des Königreichs Asturien und liegt strategisch günstig zwischen dem mittleren Sella-Tal und den westlichen Gipfeln des Cornión-Massivs.
Fuente de Santa Ana
Die Fuente de Santa Ana entspringt im Zentralmassiv der Picos de Europa an der Grenze zwischen Asturien und Kantabrien. Die Quelle liegt nahe dem Collado de Santa Ana zwischen den beiden Gipfeln Pico de Santa Ana I und II.
Mirador de Oseja de Sajambre
Der Mirador de Oseja de Sajambre liegt oberhalb der gleichnamigen Gemeinde in der Provinz León. Der Aussichtspunkt bietet Blick über das Sajambre-Tal am Rand der Picos de Europa. Von hier überblickt man die Zufahrtsroute zum Nationalpark.
Mirador del Tombo
Der Mirador del Tombo liegt auf 807 m in der Provinz León an der Straße zwischen Posada de Valdeón und Caín. Der 1964 eingeweihte Aussichtspunkt bietet Blick auf die Gipfel der Picos de Europa mit einer Orientierungstafel zur Gipfelidentifikation.
Oseja de Sajambre
Oseja de Sajambre liegt auf 754 m im Herzen der Picos de Europa in der Provinz León. Der Bergort bildet den Ausgangspunkt für Wanderungen zu den umgebenden Gipfeln wie Torre Cerredo und Picu Urriellu. Vom Desfiladero de Los Beyos führen markierte Wanderwege in das Zentralmassiv.
Peña Blanca
Die Peña Blanca erhebt sich auf 2.194 m in den Picos de Europa. Der Gipfel liegt im größten Kalkmassiv des atlantischen Europas. Das instabile Kalkgestein erfordert besondere Vorsicht vor Steinschlag.
Peña Santa
Die Torre Santa erhebt sich mit 2.596 m als höchster Gipfel des Westmassivs der Picos de Europa. Der Berg thront über den Tälern von Sajambre und Valdeón in der Kantabrischen Kordillere. Die Erstbesteigung gelang 1892 dem Franzosen Paul Labrouche mit François Bernat Salles und Vicente Marcos.
Pico de San Carlos
Der Pico de San Carlos erhebt sich auf 2.392 m im Macizo Central der Picos de Europa. Der Gipfel liegt neben der Torre de Altaiz im kantabrischen Kalksteinmassiv. Der Normalweg führt über die Horcada Verde zur Südostflanke des Gipfels.
Picos de Europa National Park
Der Nationalpark Picos de Europa erstreckt sich über 67.127 Hektar in der Kantabrischen Kordillere. Spaniens erster Schutzraum von 1918 umfasst die größte Kalkformation des atlantischen Europas. Die höchste Erhebung Torre Cerredo erreicht 2.649 m.
Picu Urriellu
Der Picu Urriellu erhebt sich auf 2.518 m im Macizo de los Urrieles der Picos de Europa. Der Kalkgipfel gilt als Wahrzeichen des spanischen Alpinismus und ist für seine 550 m hohe Westwand berühmt. Bei Sonnenuntergang zeigt der Fels eine charakteristische orange Färbung.
Posada de Valdeón
Posada de Valdeón liegt auf 927 m im Herzen der Picos de Europa zwischen West- und Zentralmassiv. Das Bergdorf am Río Cares dient als Ausgangspunkt für Trekkingtouren und die berühmte Cares-Schlucht. Der Ort ist bekannt für den traditionellen Valdeón-Käse.
Puerto del Pontón
Der Puerto del Pontón liegt auf 1.296 m in der spanischen Provinz León. Der Pass verbindet die Kantabrische Kordillere von Südosten nach Nordwesten über die N-625. Er führt zur Ortschaft Oseja de Sajambre.
Santa Cueva
Die Santa Cueva de Covadonga ist eine katholische Wallfahrtsstätte in den Picos de Europa. In der Höhle fand 718 die erste Schlacht der Reconquista gegen die Mauren statt. Der Ort gilt als Wiege des christlichen Spaniens.