Highlights
Gipfel, Gletscher, Seen, Pässe und Orte: Das sind die Punkte, an denen unsere Touren vorbeiführen oder auf die sie zulaufen. Zu jedem Highlight findest Du das Gebiet, Unterkünfte in der Nähe und die Touren, die Dich dorthin bringen.
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Region
Vulkane um Quito
Cayambe
Der Cayambe erhebt sich auf 5.790 m als dritthöchster Gipfel Ecuadors in den Nördlichen Anden. Der aktive Stratovulkan liegt nördlich von Quito und prägt mit seiner vergletscherten Kuppe die Skyline der ecuadorianischen Sierra.
Chaupi
El Chaupi liegt auf 3.343 m im Anden-Hochtal südlich von Quito. Der Ort dient als strategischer Stützpunkt für Besteigungen der umliegenden Vulkane Illiniza und Corazón. Die Lodge bietet optimale Höhenanpassung für Expeditionen in die ecuadorianischen Anden.
Cotopaxi
Der Cotopaxi ist ein 5.897 m hoher Stratovulkan in den nördlichen Anden Ecuadors. Als zweithöchster Berg des Landes gilt er als perfekt geformter Kegel mit vergletschertem Gipfel. Seine letzte große Eruption ereignete sich 1877.
Fuya Fuya
Der Fuya Fuya erhebt sich auf 4.279 m als Teil des Mojanda-Vulkankomplexes in den ecuadorianischen Anden. Der inaktive Stratovulkan dient als idealer Akklimatisationsgipfel für höhere Besteigungen. Vom Gipfel reicht der Blick über die Páramo-Landschaft bis zum vergletscherten Cayambe.
Guagua Pichincha
Der Guagua Pichincha erhebt sich auf 4.776 m als höchster Gipfel des Pichincha-Vulkansystems westlich von Quito. Der aktive Vulkan brach 1999 mit Ascheregen aus und verlor dabei Teile seines Kraterrandes.
Iglesia Católica San Blas | Quito
Die Iglesia Católica San Blas liegt im historischen Zentrum von Quito auf 2.850 m Höhe. Die koloniale Kirche gehört zur UNESCO-Weltkulturerbe-Altstadt der ecuadorianischen Hauptstadt.
Illiniza Sur
Der Illiniza Sur erhebt sich als südlicher Zwillingsgipfel des Illiniza-Vulkanmassivs auf 5.245 m in den ecuadorianischen Anden. Der vergletscherte Stratovulkan liegt etwa 100 km südwestlich von Quito und bildet zusammen mit dem Illiniza Norte ein markantes Bergpaar.
Panecillo
Der Panecillo erhebt sich auf 3.016 m als natürlicher Aussichtshügel im Herzen von Quito. Die 30 m hohe Aluminiumstatue der Virgen de Quito krönt den markanten Kegel. Von hier reicht der Blick über die koloniale Altstadt und die schneebedeckten Vulkane der ecuadorianischen Anden.
Pasochoa
Der Pasochoa ist ein erloschener Vulkan auf 4.200 m Höhe südlich von Quito in Ecuador. Der gut begehbare Gipfel dient als idealer Akklimatisationsberg für höhere Vulkanbesteigungen. Im Kraterinneren erstreckt sich ein seltener primärer Andenwald mit über 50 Baumarten.
Rucu Pichincha
Der Rucu Pichincha erhebt sich auf 4.696 m südwestlich von Quito als Teil des Pichincha-Massivs. Der inaktive Vulkan besitzt zwei ineinander liegende Krater und zählt zu den nächstgelegenen Gipfeln der ecuadorianischen Hauptstadt.
TelefériQo
Die TelefériQo ist eine der höchstgelegenen Gondelbahnen der Welt und führt von Quito auf 3.117 m hinauf zur Bergstation Cruz Loma auf 3.945 m. Die 20-minütige Fahrt überwindet 2.237 Höhenmeter am Osthang des aktiven Vulkans Pichincha. Sie dient als Ausgangspunkt für Wanderungen und Vulkanbesteigungen.
Atacazo
Der Atacazo ist ein 4.455 m hoher Vulkan der Westkordillere in Ecuador. Er erhebt sich südlich von Quito im Kantón Mejía.
Calacali
Calacalí ist eine kleine Gemeinde 17 km nördlich von Quito in Ecuador. Der Ort liegt nahe der Äquatorlinie und dient als Tor zum Nordwesten der Provinz Pichincha. Die Reserva Geobotánica del Pululahua in der Nähe bietet Wandermöglichkeiten.
cascadas de Pacto
Die Cascadas de Pacto sind eine Gruppe von Wasserfällen in der ecuadorianischen Parroquia Pacto, nordwestlich von Quito. Die Wasserfälle liegen an der Westflanke der Cordillera Occidental in einem wasserreichen Gebiet mit zahlreichen Flussläufen.
Catedral Metropolitana Quito
Die Catedral Metropolitana thront am Südrand der Plaza de la Independencia im Herzen Quitos. Als Primada-Kathedrale Ecuadors gilt sie seit 1995 als höchstes katholisches Gotteshaus des Landes. Die ursprünglich zwischen 1562 und 1572 errichtete Steinkirche wurde nach mehreren Erdbeben wiederholt rekonstruiert.
Cayambe
Cayambe liegt auf 2.830 m Höhe in den nördlichen Anden Ecuadors, direkt am Fuß des gleichnamigen Vulkans. Die Stadt dient als wichtiger Ausgangspunkt für Besteigungen des Cayambe und liegt nahe der Äquatorlinie.
Cayambe Coca Ecological Reserve
Das Cayambe Coca Ecological Reserve erstreckt sich über 400.000 Hektar in den nördlichen Anden Ecuadors. Das Schutzgebiet umfasst die Vulkane Cayambe und Reventador sowie diverse Ökosysteme vom Gletscherbereich bis zum Regenwald. Es beherbergt über 395 Vogelarten und indigene Gemeinden der Kichwa und Cofán.
Church of the Society of Jesus
Die Kirche der Gesellschaft Jesu im historischen Zentrum von Quito zählt zu den bedeutendsten Barockbauten Amerikas. Die vollständig aus Vulkanstein gemeißelte Fassade gilt als architektonisches Meisterwerk. Das Innere besticht durch goldene Ornamentik und kunstvolle Holzschnitzereien.
Corazón
Der Corazón ist ein 4.790 m hoher inaktiver Vulkan in der westlichen Andenkordillere Ecuadors. Der erosionshügel liegt 30 km südwestlich von Quito und erhielt seinen Namen durch zwei markante Schluchten, die an der Ostflanke ein herzförmiges Muster bilden.
Iglesia de Santo Domingo
Die Iglesia de Santo Domingo ist eine katholische Kirche im historischen Zentrum von Quito. Der Bau begann 1540 und wurde 1688 vollendet. Die Kirche beherbergt die berühmte Capilla de la Virgen del Rosario mit ihrer barocken Ausstattung.