Highlights
Gipfel, Gletscher, Seen, Pässe und Orte: Das sind die Punkte, an denen unsere Touren vorbeiführen oder auf die sie zulaufen. Zu jedem Highlight findest Du das Gebiet, Unterkünfte in der Nähe und die Touren, die Dich dorthin bringen.
Land
Region
Walliser Alpen
Saint-Rhémy
Saint-Rhémy-en-Bosses liegt auf 1.632 m im italienischen Aostatal. Die Gemeinde dient als Ausgangspunkt für Skitouren zum Mont Fourchon und Pain de Sucre. Der historische Ort liegt an der alten Römerstraße Via Francigena zum Grossen Sankt Bernhard.
Schwarzhorn
Das Schwarzhorn erhebt sich auf 2.776 m als markanter Punkt der Walliser Alpen. Der Gipfel liegt im Monte Rosa-Massiv und bildet einen wichtigen Orientierungspunkt zwischen den großen Viertausendern der Region.
Täschhorn
Das Täschhorn erhebt sich mit 4.490 m als zweithöchster Gipfel der Mischabelgruppe in den Walliser Alpen. Der anspruchsvolle Normalweg über den Mischabelgrat macht ihn zu einem der schwierigeren Viertausender. Die Erstbesteigung gelang 1862 über die Nordwestflanke.
Triftgletscher
Der Triftgletscher liegt auf der Südseite des Zinalrothorns in den Walliser Alpen. Mit 3 km Länge und 2,4 km² Fläche entspringt er auf 3.800 m Höhe. Die nahegelegene Rothornhütte dient als Ausgangspunkt für Hochtouren.
Verbier
Verbier liegt auf 1.490 m in einem weiten Talkessel der Walliser Alpen. Der Ort gilt als strategischer Ausgangspunkt für Hochtouren auf Mont Fort und Rosablanche. Das 4-Vallées-Wintersportgebiet reicht bis auf 3.330 m Höhe.
Weisshorn
Das Weisshorn erhebt sich als 4.505 m hoher Gipfel der Walliser Alpen mit der Form einer ebenmäßigen Pyramide aus drei scharfen Graten. Der Hauptgipfel der Weisshorngruppe gilt als einer der schönsten Berge des Mattertals. John Tyndall gelang 1861 die Erstbesteigung über den Ostgrat, den heutigen Normalweg.
Aiguille de la Tsa
Die Aiguille de la Tsa erhebt sich als 3.668 m hohe Nadel im Kamm zwischen Arolla und Ferpècle. Der markante Gipfel prägt die Silhouette der Walliser Alpen südlich des Val d'Hérens. Als Orientierungspunkt liegt er nahe der klassischen Haute Route zwischen Chamonix und Zermatt.
Arbenhorn
Das Arbenhorn erhebt sich auf 3.712 m zwischen Zermatt und Zinal in den Walliser Alpen. Der Gipfel liegt westlich des Obergabelhorns auf der deutsch-französischen Sprachgrenze. Als Mont Durand oder Arbenhorn gehört er zu den wenigen zweisprachig benannten Bergen der Schweizer Landeskarten.
Basilica di San Giulio
Die Basilica di San Giulio erhebt sich auf der kleinen Insel San Giulio im Ortasee. Die romanische Kirche aus dem 12. Jahrhundert gilt als bedeutendes Pilgerziel. Ihr berühmter Marmorambon zählt zu den Meisterwerken romanischer Steinmetzkunst.
Blanc de Moming
Der Blanc de Moming erhebt sich auf 3.660 m in den Walliser Alpen zwischen Mattertal und Zinal. Der Berg gehört zur Gemeinde Anniviers im Kanton Wallis. Als alpine Skitour bietet er Zugang zum hochalpinen Gletschergelände der Region.
Breithorn
Der Breithorn Westgipfel erhebt sich auf 4.164 m als höchster Punkt des Breithorn-Massivs an der Grenze zwischen Schweiz und Italien. Die Erstbesteigung gelang 1813 Henry Maynard mit lokalen Führern. Vom italienischen Gletscher zeigt sich ein sanfter Anstieg, während die Nordwand über 1.500 m steil zum Gornergletscher abfällt.
Breithornpass
Der Breithornpass liegt auf 3.814 m zwischen Klein Matterhorn und Breithorn in den Walliser Alpen. Er bildet den Zugang zum Breithornplateau mit der höchstgelegenen Skipiste Europas. Der Pass markiert die Grenze zwischen Wallis und Aostatal.
Breuil-Cervinia
Breuil-Cervinia liegt auf 2.050 m am Fuß des Matterhorns in den italienischen Walliser Alpen. Der höchstgelegene Wintersportort Europas ist Ausgangspunkt für die italienische Normalroute auf das Matterhorn. Das Skigebiet Matterhorn Ski Paradise verbindet über den Theodulpass italienische und Schweizer Pisten.
Castello di Saint Pierre
Das Castello di Saint-Pierre thront auf einem Felssporn über der SS26 im Aostatal. Die mittelalterliche Burg aus dem 12. Jahrhundert erhielt Ende des 19. Jahrhunderts durch Architekt Camillo Boggio ihr märchenhaftes Aussehen mit vier Ecktürmchen. Heute beherbergt es das Naturkundemuseum der Region.
Castello di Verrès
Das Castello di Verrès erhebt sich auf einem Felssporn über dem gleichnamigen Ort im Aostatal. Die mittelalterliche Festung entstand ab 1372 unter Ibleto di Challant als kompakter Kubus aus Stein. Der 30 Meter breite Monolith galt als praktisch uneinnehmbar und kontrollierte die wichtige Straße ins Val d'Ayas.
Cattedrale di Santa Maria Assunta
Die Kathedrale Santa Maria Assunta ist der Bischofssitz von Aosta und zentrale Kirche des Aostatals. Der romanische Bau aus dem 11. Jahrhundert wurde über eine frühchristliche Domus Ecclesiae errichtet. Seit 1940 ist sie italienisches Nationaldenkmal.
Cima Lampone
Die Cima Lampone erhebt sich mit 2.585 m über der Valsesia in den Penninischen Alpen. Der charakteristische Gipfel trennt das Tal von Rima vom Tal von Carcoforo. Seine Nordwand fällt 500 m steil über Carcoforo ab.
Colle del Felik
Das Colle del Felik liegt auf 4.062 m zwischen Monte Castore und Liskamm in den Walliser Alpen. Der Pass verbindet das Aostatal mit dem Wallis und dient als strategischer Übergang bei Gratüberschreitungen der Viertausender. In der Nähe erhebt sich die Punta Felik auf 4.093 m.
Colle della Barma
Der Colle della Barma verbindet auf 2.257 m die Valle Cervo mit der Valle del Lys zwischen Biellese und Aostatal. Der Pass liegt zwischen Monte Rosso und Punta della Barma am Hauptkamm der Alpi Biellesi. Alle fünf Jahre führt eine Prozession von Fontainemore zum Santuario di Oropa über den historischen Übergang.
Colle della Mologna Piccola
Der Colle della Mologna Piccola (2.205 m) verbindet das Biellese mit dem Val di Gressoney in den Walliser Alpen. Der Pass liegt zwischen den Gemelli di Mologna und der Punta Serange. Eine gepflasterte Mulattiera aus dem 19. Jahrhundert führt über den historischen Übergang.