Highlights
Gipfel, Gletscher, Seen, Pässe und Orte: Das sind die Punkte, an denen unsere Touren vorbeiführen oder auf die sie zulaufen. Zu jedem Highlight findest Du das Gebiet, Unterkünfte in der Nähe und die Touren, die Dich dorthin bringen.
Land
Region
Dolomiten
Rotwand
Die Rotwand-Seilbahn erschließt die Rotwandwiesen oberhalb von Sexten in den Sextner Dolomiten. Sie dient als Ausgangspunkt für den Sextener Rotwandsteig, einen leichten Klettersteig zur gleichnamigen Sextner Rotwand auf 2.965 m. Der Naturpark Drei Zinnen umgibt das Gebiet.
Santnerpass
Der Santnerpass liegt auf 2.734 m zwischen Eggental und Vajolettal im Rosengarten-Massiv. Der gleichnamige Klettersteig gilt als Dolomiten-Klassiker mit technisch anspruchsvoller Route durch Absturzgelände. Der Pass verbindet mehrere Täler und bietet Zugang zu den berühmten Vajolet-Türmen.
Sass Rigais
Der Sass Rigais erhebt sich mit 3.025 m als höchster und wuchtigster Gipfel der Geislerspitzen in den Südtiroler Dolomiten. Der Berg liegt im Naturpark Puez-Geisler zwischen Gröden und dem Villnößtal. Zwei Klettersteige erschließen den markanten Dolomitengipfel über die Südwest- und Ostflanke.
Sellatürme
Die Sellatürme bestehen aus fünf Einzeltürmen zwischen 2.500 und 2.696 m am Sella-Bergstock. Der Dritte Sellaturm bildet mit 2.696 m den höchsten Punkt der Gruppe. Beliebtes Klettergebiet mit kurzen Zustiegen und Routen aller Schwierigkeitsgrade.
St. Kassian
St. Kassian liegt auf 1.537 m in einem Seitental der Val Badia in den Dolomiten. Der ladinische Ort dient als strategischer Ausgangspunkt für den Falzaregopass und die umliegenden Gipfelziele. Die Ortschaft ist über die Straße zum Valparolapass erreichbar.
Steinerne Stadt
Die Steinerne Stadt liegt oberhalb von St. Christina in Gröden und bildet einen vielseitigen Klettergarten in den Dolomiten. Das Gebiet bietet Routen verschiedener Schwierigkeitsgrade und dient als Schlechtwetter-Alternative für alpine Klettertouren. Der Sentiero Federico Augusto führt oberhalb des Klettergebiets vorbei.
Strudelkopf
Der Strudelkopf erhebt sich auf 2.307 m zwischen Höhlensteintal und Pragser Tal. Der Gipfel gilt als klassischer Aussichtsberg mit Panorama auf die Drei Zinnen. Drei markierte Zustiege führen von verschiedenen Talseiten zum Gipfel.
Tofana di Rozes
Die Tofana di Rozes erhebt sich auf 3.225 m als südlichster der drei Tofana-Gipfel westlich von Cortina d'Ampezzo. Der Berg ist berühmt für seine imposante 800 m hohe Südwand, eine der eindrucksvollsten Felswände der Dolomiten.
Vigo di Fassa - Vich
Vigo di Fassa liegt im mittleren Fassatal am Kreuzungspunkt der Straßen vom Karerpass und nach Pozza di Fassa. Der Ort gilt als bevorzugter Startort für Berg-, Ski- und Klettertouren in der Rosengartengruppe. Die Ciampedie-Seilbahn führt direkt vom Ortszentrum auf 1.998 m Höhe.
Antelao
Der Antelao (3.264 m) ist die zweithöchste Erhebung der Dolomiten und wird als König der Dolomiten bezeichnet. Der markante Pyramidenberg mit einer Prominenz von 1.734 m überragt das Cadore und trägt zwei Gletscher auf seinen Flanken.
Becco di Mezzodi
Der Becco di Mezzodì erhebt sich auf 2.603 m südöstlich von Cortina d'Ampezzo. Der markante Gipfel schließt zusammen mit der Croda da Lago die Südseite der Conca ampezzana ab. Die Erstbesteigung gelang 1872 W. E. Utterson Kelso mit dem Ampezzaner Bergführer Santo Siorpaes.
Cima dei Colesei
Die Cima dei Colesei erhebt sich auf 1.972 m als aussichtsreicher Grashügel in den Sextner Dolomiten. Der Berg bietet trotz seiner geringen Höhe ein außergewöhnliches Panorama über das Val Popera und die umliegenden Dreitausender. Historische Schützengräben aus dem Ersten Weltkrieg zeugen von der strategischen Bedeutung des Gipfels.
Cortina
Cortina d'Ampezzo liegt auf 1.227 m in den Dolomiten und gilt als Zentrum für Klettersteige in Südtirol. Der Ort bietet Zugang zu klassischen Ferratas wie der Michielli-Strobel an der Punta Fiames. Endpunkt des Dolomiten Höhenwegs 1.
Elferkofel
Der Elferkofel erhebt sich mit 3.090 m in den Sextener Dolomiten nahe der österreichisch-italienischen Grenze. Der komplexe Felsbau besteht aus etwa 33 Türmen und Erhebungen mit zwei Hauptgipfeln. Die Erstbesteigung gelang 1878 über den Südwestgrat.
Euringer
Der Euringer ist einer der beiden charakteristischen Felstürme am Schlern-Massiv in den Dolomiten. Zusammen mit dem Santnerturm prägt der 2.394 m hohe Felszahn das Wahrzeichen Südtirols. Der Turm erhebt sich markant über dem Schlernplateau.
Grasleitenpass
Der Grasleitenpass liegt auf 2.601 m zwischen Eggental und Fassatal in den Dolomiten. Der historische Alpenübergang verbindet den deutschen mit dem ladinischen Sprachraum. Die gleichnamige Schutzhütte markiert den höchsten Punkt der Route.
Haunold
Der Haunold erhebt sich mit 2.966 m als höchste Erhebung der Rondoi-Baranci-Gruppe in den Dolomiten von Sexten. Die markante Felspyramide thront über San Candido und ist für ihre imposante Nordwand bekannt. Bei klarem Wetter reflektiert das Gipfelkreuz das Sonnenlicht bis ins Tal.
Lago Fedèra
Der Lago Fedèra liegt auf 2.050 m am Fuß der Croda da Lago bei Cortina d'Ampezzo. Der alpine See wird durch unterirdische Quellen gespeist und hält das ganze Jahr einen konstanten Wasserspiegel. Das Rifugio Croda da Lago steht direkt am Südufer.
Maria Hilf
Die Kapelle Maria Hilf liegt im österreichischen Defereggental und bildet den Ausgangspunkt für Wanderungen in die Villgratener Berge. Von hier führt der Wasserfallweg über die Vordere Stalle zu den Almen der Hinteren Stalle.
Misurinasee
Der Misurinasee liegt auf 1.754 m in den Dolomiten und ist der größte natürliche Alpensee des Cadore. Das heilklimatische Gewässer diente über 70 Jahre als Zentrum für Atemwegstherapie. 1956 fanden hier die olympischen Eisschnelllaufwettbewerbe von Cortina d'Ampezzo statt.