Highlights
Gipfel, Gletscher, Seen, Pässe und Orte: Das sind die Punkte, an denen unsere Touren vorbeiführen oder auf die sie zulaufen. Zu jedem Highlight findest Du das Gebiet, Unterkünfte in der Nähe und die Touren, die Dich dorthin bringen.
Land
Region
Dolomiten
Peitlerkofel
Der Peitlerkofel erhebt sich als markanter 2.875 m hoher Gipfel im Naturpark Puez-Odle nahe dem Würzjoch. Der isolierte Dolomitturm bietet dank seiner exponierten Lage ein 360-Grad-Panorama über die gesamten Dolomiten. Der leichte Klettersteig zum Gipfel gilt als idealer Einstieg für Via-Ferrata-Neulinge.
Piramide del Col dei Bos
Der Col dei Bos erhebt sich auf 2.559 m zwischen dem Lagazuoi und den Tofane westlich von Cortina d'Ampezzo. Der Berg gehört zur Dolomiten Ampezzane in den östlichen Dolomiten. Während die Nordseite sanft zur Val Travenanzes abfällt, stürzt die Südwand steil zum Passo Falzarego ab.
Piz Boè
Der Piz Boè erhebt sich auf 3.152 m als höchster Gipfel der Sellagruppe in den Dolomiten. Der Berg liegt an der Grenze zwischen den Provinzen Belluno, Bozen und Trient. Mit einer Prominenz von 932 m zählt er zu den markantesten Dreitausendern der südlichen Kalkalpen.
Pordoijoch
Das Pordoijoch verbindet auf 2.239 m Arabba mit Canazei zwischen Sellagruppe und Marmolada. Der Pass gilt als einer der klassischen Dolomitenübergänge mit direktem Zugang zur Sellagruppe über die Seilbahn zum Sass Pordoi auf 2.950 m.
Predazzo
Predazzo liegt im Val di Fiemme an der Einmündung des Travignolo in den Avisio. Der Ort gilt als geologisches Zentrum der Dolomiten mit dem Museo geologico delle Dolomiti. Strategische Lage zwischen Latemar, Lagorai und Pale di San Martino.
Gipfelkreuz Psalm 104
Das Gipfelkreuz Psalm 104 steht am Falzaregopass in den Dolomiten und trägt den Namen des biblischen Schöpfungspsalms. Die markante Holzkonstruktion markiert einen strategischen Punkt zwischen Cortina d'Ampezzo und dem Gadertal.
Punta di Frida
Die Punta di Frida erhebt sich auf 2.792 m als markanter Nebengipfel der Kleinen Zinne in den Sextner Dolomiten. Der Gipfel zählt zum berühmten Drei-Zinnen-Massiv an der Grenze zwischen Südtirol und Belluno. Vom Normalweg über die Westflanke führen mehrere klassische Kletterrouten durch die steilen Dolomitfelsen.
Ra Gusela
Die Ra Gusela erhebt sich auf 2.595 m als südlichster Gipfel des Nuvolaukammes in den Ampezzaner Dolomiten. Der markante Dolomitturm fällt an der Süd- und Ostseite mehrere hundert Meter senkrecht zum Passo di Giau ab. Über den Klettersteig Ferrata Ra Gusela ist der Gipfel auch für geübte Bergwanderer erreichbar.
San Martino di Castrozza
San Martino di Castrozza liegt auf 1.447 m im oberen Primiero-Tal am Fuß der Pale di San Martino. Der Ort dient als zentraler Ausgangspunkt für Klettersteige und alpine Touren in die berühmte Dolomiten-Gruppe. Die Lage im Naturpark Paneveggio-Pale di San Martino bietet direkten Zugang zu Cimon della Pala, Vezzana und Sass Maor.
Sattele
Das Sattele erhebt sich auf 1.762 m über dem Sarntal in den Sarntaler Alpen. Der Gipfel bietet einen direkten Blick auf die Dolomiten und gilt als beliebtes Skitourenziel. Der Aufstieg erfolgt vom Skigebiet Reinswald über etwa 900 Höhenmeter.
Seceda
Die Seceda erhebt sich auf 2.519 m in der Geislergruppe der Dolomiten und begrenzt das Grödental im Norden. Der Berg bildet mit seiner steilen Nordwand Teil des Naturparks Puez-Geisler. Eine Seilbahn erschließt den Gipfel vom Grödental aus.
Seekofel
Die Croda del Becco erhebt sich auf 2.810 m in den Dolomiten zwischen dem Pragser Wildsee und Cortina d'Ampezzo. Der Berg markiert die Grenze zwischen Südtirol und Venetien und bildet den nördlichsten Punkt der Gemeinde Cortina.
Seescharte
Die Seescharte liegt auf 2.550 m in den Lechtaler Alpen und verbindet das Seewisgebiet mit dem Lochbachtal. Der Pass bildet eine Schlüsselstelle der E5-Alpenüberquerung mit Blick auf die Parseierspitze.
Sextner Stein
Der Sextner Stein erhebt sich auf 2.539 m im Naturpark Drei Zinnen in den Dolomiten. Der kleine Gipfel war während des Ersten Weltkriegs hart umkämpfter Schauplatz zwischen italienischen und österreichisch-ungarischen Truppen. Heute sind noch Stollen und Einschusslöcher von Mörsergranaten sichtbar.
St. Ulrich in Gröden
St. Ulrich in Gröden liegt im UNESCO-Welterbe Dolomiten und gilt als zentraler Ausgangspunkt für Bergtouren in der Geislergruppe und zum Langkofel. Der ladinische Ort verbindet deutsche und italienische Alpinkultur.
Telegraph
Der Telegraph erhebt sich auf 2.491 m als einer von drei Hauptgipfeln der Plose bei Brixen. Der sanfte Gebirgsstock in den Lüsner Bergen wird vom Eisacktal, Lüsner Tal und Aferer Tal umschlossen. Früher trug der Gipfel den Namen Fröllspitze.
Tempio del Canova
Die Pfarrkirche Santissima Trinità in Possagno vereint griechische, römische und christliche Architekturelemente. Antonio Canova entwarf den neoklassizistischen Tempel Anfang des 19. Jahrhunderts für seinen Geburtsort. Das Bauwerk steht 70 Meter oberhalb von Possagno am Fuß des Col Draga.
Toblinger Knoten Westgipfel
Der Toblinger Knoten Westgipfel erhebt sich auf 2.541 m in den Sextener Dolomiten, nur einen Kilometer nördlich der Drei Zinnen. Der markante Felsgipfel ist über zwei Klettersteige erreichbar und spielte im Ersten Weltkrieg eine strategische Rolle als österreichischer Beobachtungsposten.
Tofana di Dentro
Die Tofana di Dentro erhebt sich als nördlichste der drei Tofana-Hauptgipfel auf 3.238 m über Cortina d'Ampezzo. Der Dreitausender bildet zusammen mit der Tofana di Mezzo und Tofana di Rozes das markante Massiv der Dolomiti Ampezzane. Eine Gratverbindung führt zur benachbarten Tofana di Mezzo.
Torre Grande
Die Torre Grande erhebt sich mit 2.361 m als höchster der fünf charakteristischen Dolomitenürme nordwestlich von San Vito di Cadore. Der aus hellem Dolomitgestein bestehende Turm bildet zusammen mit den vier anderen Türmen die berühmte Cinque Torri-Gruppe. Drei markante Gipfel – Cima Nord, Cima Sud und Cima Ovest – machen den Turm zu einem beliebten Kletterziel.