Bergsteigerschule Zugspitze

Highlights

Gipfel, Gletscher, Seen, Pässe und Orte: Das sind die Punkte, an denen unsere Touren vorbeiführen oder auf die sie zulaufen. Zu jedem Highlight findest Du das Gebiet, Unterkünfte in der Nähe und die Touren, die Dich dorthin bringen.

Land
Region
Wettersteingebirge und Mieminger Kette
Klettern

Prosecco

Prosecco liegt am Golf von Triest an der adriatischen Küste. Der Ort markiert das Ende der klassischen Alpenüberquerung von Salzburg zur Adria. Die Lage zwischen Triestiner Karst und Meer macht ihn zum symbolischen Zielpunkt alpiner Weitwanderungen.

Stadt 634 m

Telfs

Telfs ist eine Marktgemeinde auf 634 m im Bezirk Innsbruck-Land am Fuß der Hohen Munde. Der Ort liegt strategisch an der Kreuzung wichtiger Verkehrswege durch das Inntal, zum Fernpass und nach Seefeld. Mit 16.439 Einwohnern ist Telfs die bevölkerungsreichste Gemeinde im Tiroler Oberinntal.

Gipfel 2.715 m

Äußere Höllentalspitze

Die Äußere Höllentalspitze erhebt sich auf 2.715 m im Wettersteingebirge. Der Gipfel liegt südwestlich der Zugspitze am Rand des markanten Höllentals. Die Höllentalklamm bildet den dramatischen Zugang zu diesem hochalpinen Bereich.

Sattel 2.000 m

Biberwierer Scharte

Die Biberwierer Scharte liegt auf 2.000 m Höhe im Wettersteingebirge zwischen Österreich und Deutschland. Der Pass verbindet das Lermooser Moos mit dem alpinen Gelände der Mieminger Kette. Die nahegelegene Coburger Hütte dient als Stützpunkt für Bergtouren in der Region.

Gipfel 1.193 m

Brendten

Der Hohe Brendten erhebt sich auf 1.193 m als bewaldete Anhöhe nordöstlich von Mittenwald im Wettersteingebirge. Die Kuppe beherbergt einen Standortübungsplatz der Bundeswehr und das Ehrenmal der Gebirgstruppe.

Burg/Schloss

Burg Klamm

Die Burg Klamm thront auf 870 m bei Obsteig im Wettersteingebirge. Der mächtige runde Bergfried aus dem 13. Jahrhundert zählt zu den bedeutendsten Burgtürmen Tirols. Die Anlage ist auf drei Seiten von steilen Hängen umgeben.

Gipfel 2.303 m

Drachenkopf

Der Vordere Drachenkopf erhebt sich auf 2.303 m in der Mieminger Kette oberhalb der Coburger Hütte. Der markante Gipfel liegt südlich des Seebensees zwischen Ehrwalder Sonnenspitze und Hinterem Drachenkopf. Der Normalweg führt über die Scharte zum Hinteren Drachenkopf und den Südgrat.

See 1.874 m

Drachensee

Der Drachensee liegt auf 1.874 m im Mieminger Gebirge oberhalb des Seebensees. Er ist umgeben von Sonnenspitze, Drachenkopf und Grünstein. Die Coburger Hütte liegt direkt am Ufer und bietet Einkehr für Wanderer.

Sattel 1.216 m

Fernpass

Der Fernpass liegt auf 1.216 m zwischen Lechtaler Alpen und Mieminger Gebirge. Der Pass entstand vor 4.100 Jahren durch einen gewaltigen Bergsturz und verbindet das Lechtal mit dem Inntal. Bereits die Römer nutzten ihn als Teil der Via Claudia Augusta für den Handel zwischen Deutschland und Italien.

Gipfel 2.407 m

Hinterer Tajakopf

Der Hintere Tajakopf erhebt sich auf 2.407 m in der Mieminger Kette in Tirol. Der Berg bietet zwei klassische Anstiege von der Coburger Hütte über das Hintere Tajatörl oder den Coburger Klettersteig.

Gipfel 2.670 m

Hinterreintalschrofen

Der Hinterreintalschrofen erhebt sich mit 2.670 m im Hauptkamm des Wettersteingebirges an der deutsch-österreichischen Grenze. Der massive Gipfel prägt mit seiner hohen Felswand das Erscheinungsbild des Wettersteins von Norden. Trotz seiner Dominanz wird er nur selten bestiegen.

Gipfel 2.592 m

Hohe Munde Ostgipfel

Der Hohe Munde Ostgipfel erreicht 2.592 m und bildet gemeinsam mit dem Westgipfel den markanten Doppelgipfel am Ostende der Mieminger Kette. Der auch als Mundekopf bezeichnete Gipfel erhebt sich nördlich von Telfs im Inntal. Trittsichere Bergsteiger können den Gipfel über den Westgrat vom Sattel der Niederen Munde erreichen.

Gipfel 2.719 m

Hochwand

Die Hochwand erhebt sich auf 2.719 m im Mieminger Gebirge nördlich von Telfs. Der Berg ist für seine bis zu 1.000 m hohen Nordwände und den markanten Felsabbruch der Tote Wand bekannt. Hermann von Barth gelang 1873 die Erstbesteigung über die brüchige Südflanke.

Gipfel 1.864 m

Hoher Gaifkopf

Der Hohe Gaif erhebt sich auf 2.288 m im Blassenkamm des Wettersteingebirges. Der Gipfel liegt am Ostgrat des Hochblassens und bildet eine markante Station der anspruchsvollen Blassengrat-Überschreitung. Die Besteigung erfolgt über technische Kletterei im dritten Grad.

Burg/Schloss 1.876 m

Königshaus am Schachen

Das Königshaus am Schachen liegt auf 1.876 m im Wettersteingebirge südlich von Garmisch-Partenkirchen. König Ludwig II. von Bayern ließ das Schlösschen von 1869 bis 1872 als Refugium im Schweizer Chaletstil errichten. 2025 wurde es als Teil der Schlösser König Ludwigs II. zum UNESCO-Welterbe ernannt.

Kirche

Locherboden

Die Wallfahrtskirche Maria Locherboden thront auf 816 m über dem Inntal vor der Mieminger Kette. Der neugotische Bau entstand nach der wundersamen Heilung der Maria Kalb im Jahr 1871. Die Kirche ist über einen Kreuzweg von Mötz oder einen Wanderweg von Stams erreichbar.

Kirche 2.690 m

Mariä Heimsuchung

Die Kapelle Mariä Heimsuchung steht auf 2.600 m am Zugspitzplatt und ist damit Deutschlands höchstgelegenes Gotteshaus. Sie wurde 1981 von Kardinal Joseph Ratzinger eingeweiht. In der Sommersaison finden regelmäßig Berggottesdienste statt.

Gipfel 2.478 m

Musterstein

Der Musterstein erhebt sich auf 2.478 m im östlichen Wettersteingebirge. Der Gipfel gehört zu den Nördlichen Kalkalpen und trägt ein markantes Gipfelkreuz. Die Besteigung erfolgt von der nahegelegenen Meilerhütte.

Gipfel 2.523 m

Oberreintalschrofen

Der Oberreintalschrofen erhebt sich mit 2.523 m auf der deutsch-österreichischen Grenze südlich von Garmisch-Partenkirchen. Der markante Gipfel bildet einen charakteristischen Punkt des west-östlich verlaufenden Teufelsgrats im Wettersteingebirge. Hermann von Barth gelang die Erstbesteigung am 26. August 1871.

Gipfel 2.469 m

Öfelekopf, Westgipfel

Der Öfelekopf erhebt sich auf 2.469 m im östlichen Wettersteingebirge an der deutsch-österreichischen Grenze. Der Westgipfel trägt das Gipfelkreuz und erfordert Kletterei im Schwierigkeitsgrad II. Hermann von Barth gelang 1871 die Erstbesteigung des markanten Felsgipfels.