Highlights
Gipfel, Gletscher, Seen, Pässe und Orte: Das sind die Punkte, an denen unsere Touren vorbeiführen oder auf die sie zulaufen. Zu jedem Highlight findest Du das Gebiet, Unterkünfte in der Nähe und die Touren, die Dich dorthin bringen.
Österreich
Region
Gebiet
Gamskogel
Der Gamskogel erhebt sich auf 2.020 m im österreichischen Dachsteinmassiv. Der Gipfel liegt in der verkarsteten Kalklandschaft der Nördlichen Kalkalpen. Von seinem Gipfel reicht der Blick über die charakteristische Hochfläche des Dachsteinplateaus.
Gamsspitze
Die Gamsspitze erhebt sich 3.157 m hoch in der Glocknergruppe in Osttirol. Der Gipfel liegt in der Kernzone des Nationalparks Hohe Tauern zwischen dem Fruschnitzkees und Teischnitzkees. Die Erstbesteigung erfolgte 1920 durch Übergang vom Gramul über den Oberen Südwestgrat.
Ganges
Der Ganges erhebt sich auf 1.732 m in den Gailtaler Alpen und zählt zu den selten begangenen Gipfeln der Region. Der Normalweg führt von Hermsberg über schwer zu findende Steigspuren durch steiles, ausgesetztes Waldgelände zum Gipfel.
Gänsekragen
Der Gänsekragen erhebt sich auf 2.914 m in den Stubaier Alpen westlich der Winnebachseehütte. Der markante Felsgipfel bildet den Endpunkt des vom Breiten Grießkogel nach Südwesten ziehenden Grats. Geologisch besteht er aus dem charakteristischen Winnebachgranit der Region.
Gastacherwände
Die Gastacher Wände erheben sich mit 3.087 m als zwei Kilometer langer Grat im Wallhornkamm der Venedigergruppe. Der schroffe Felsgrat erstreckt sich vom Wallhorntörl zur Scheidlscharte in Osttirol. Die Erstbesteigung erfolgte 1843 durch Mineralsucher, die erste touristische Begehung 1898.
Gerlospass
Der Gerlospass verbindet auf 1.531 m das Tiroler Zillertal mit dem Salzburger Oberpinzgau. Die Passverbindung teilt sich in die alte Passstraße und die höher gelegene Gerlos Alpenstraße. Der Pass liegt zwischen den Kitzbüheler Alpen im Norden und den Hohen Tauern im Süden.
Gerzkopf
Der Gerzkopf erhebt sich als 1.728 m hoher, bewaldeter Gipfel in den Fritztaler Bergen. Der sanftkuppige Vorberg des Dachsteinmassivs bildet eine mittelgebirgige Unterbrechung zwischen den Kalkhochalpen. Ein seltenes Hochmoor um den Gipfel steht als Europaschutzgebiet unter besonderem Schutz.
Gilfert
Der Gilfert erhebt sich auf 2.506 m als nördlichster Gipfel des Rastkogel-Massivs in den Tuxer Alpen. Vom gesamten unteren Inntal ist der markante Berg zu sehen. Das große Gipfelkreuz markiert einen der bekanntesten Aussichtspunkte der Region.
Glanderspitze
Die Glanderspitze (2.512 m) bildet den höchsten Punkt des Venetmassivs in den Ötztaler Alpen bei Landeck. Der Gipfel liegt auf einem geologisch einzigartigen Quarzphyllit-Bergstock mit charakteristisch rundgeschliffenen Oberflächenformen. Die Prominenz von 975 m macht ihn zu einem markanten Aussichtsberg über das Oberinntal.
Gleirscher Roßkogel
Der Gleirscher Roßkogel erhebt sich auf 2.994 m in den nördlichen Stubaier Alpen zwischen Zwieselbachtal und Gleirschtal. Der markierte Normalweg führt über das Gleischrjöchl von der Pforzheimer oder Schweinfurter Hütte. Vom Gipfel ist der Gratübergang zum höheren Zwieselbacher Roßkogel möglich.
Glexenköpfe
Die Glexenköpfe sind drei Berggipfel der Venedigergruppe in Osttirol mit einer maximalen Höhe von 3.090 m. Der Gipfelgrat liegt inmitten einer Gletscherzone im Nationalpark Hohe Tauern. Vom Defreggerhaus führt der Normalweg über das Äußere Mullwitzkees zur Felsinsel.
Glocknerhorn
Das Glocknerhorn erhebt sich auf 3.680 m am Nordwestgrat des Großglockners in der Glocknergruppe. Zusammen mit dem benachbarten Teufelshorn bildet es eine markante Zwillingsspitze. Der technisch anspruchsvolle Gipfel ist nur als Hochtour mit Gletschererfahrung erreichbar.
Glungezer
Der Glungezer erhebt sich auf 2.677 m in den Tuxer Alpen südöstlich von Innsbruck. Der Berg überragt den bekannten Patscherkofel um über 400 m und gilt als beliebtes Skitourenziel. Die Glungezerbahn erschließt die Nordseite bis auf 2.311 m.
Goldeck
Das Goldeck erhebt sich auf 2.142 m südwestlich von Spittal an der Drau in den Gailtaler Alpen. Der Berg bildet geologisch die südöstliche Fortsetzung der kristallinen Kreuzeckgruppe. Eine Umlaufseilbahn führt bis 1.770 m, von dort erreicht man den Gipfel in einer Stunde.
Gösleswand
Die Gösleswand erhebt sich auf 2.912 m in der Lasörlinggruppe der Venedigergruppe in Osttirol. Markant ist die steile Südwestwand mit dem Gipfelkreuz auf 2.865 m. Der Berg war einst ein bekannter Fundort für Mineralien.
Gößeck
Das Gößeck erhebt sich auf 2.214 m als höchster Gipfel der Eisenerzer Alpen in der Steiermark. Der Hauptgipfel des Reitingstock bildet den nördlichen Abschluss des markanten Bergmassivs. Mit 832 m Prominenz überragt der Gipfel deutlich die umliegenden Berge der Grauwackenzone.
Gräberfeld
Das Gräberfeld im Salzbergtal oberhalb von Hallstatt gilt als eine der wichtigsten archäologischen Fundstellen Europas. Die außergewöhnlich reichen Grabbeigaben aus der Zeit von 800 bis 400 v. Chr. gaben der gesamten älteren Eisenzeit ihren Namen.
Grabkogel
Der Grabkogel erhebt sich auf 3.052 m am Talschluss des Pitztals im Weißkamm der Ötztaler Alpen. Der häufig begangene Gipfel wird weglos über die Südflanke erstiegen. Die Braunschweiger Hütte dient als alpinistischer Stützpunkt für die Besteigung.
Grabnerstein
Der Grabnerstein erhebt sich auf 1.848 m östlich der Haller Mauern in den Ennstaler Alpen. Der Berg gilt als schönster Blumenberg der Steiermark und besticht im Sommer durch seinen außergewöhnlichen Blumenreichtum. Von der Grabneralm führt ein etwa einstündiger Aufstieg zum Gipfel.
Grad Kamen
Die Burgruine Kamen thront auf einem schmalen Grat oberhalb von Begunje na Gorenjskem in bewacht das Drau-Tal. Die mittelalterliche Anlage aus dem 12. Jahrhundert war strategischer Kontrollpunkt für die alte Handelsroute von Bohinj über den Wurzenpass nach Kärnten. Heute führt ein Rundweg durch die restaurierten Mauerreste.