Bergsteigerschule Zugspitze

Highlights

Gipfel, Gletscher, Seen, Pässe und Orte: Das sind die Punkte, an denen unsere Touren vorbeiführen oder auf die sie zulaufen. Zu jedem Highlight findest Du das Gebiet, Unterkünfte in der Nähe und die Touren, die Dich dorthin bringen.

Schweiz
Region
Gebiet
Gipfel 3.712 m

Arbenhorn

Das Arbenhorn erhebt sich auf 3.712 m zwischen Zermatt und Zinal in den Walliser Alpen. Der Gipfel liegt westlich des Obergabelhorns auf der deutsch-französischen Sprachgrenze. Als Mont Durand oder Arbenhorn gehört er zu den wenigen zweisprachig benannten Bergen der Schweizer Landeskarten.

Dorf 196 m

Ascona

Ascona liegt auf 196 m am Nordufer des Lago Maggiore im Tessin. Die Gemeinde bildet zusammen mit Locarno ein zusammenhängendes Siedlungsgebiet. Das milde Klima macht Ascona zum strategischen Ausgangspunkt für Wanderungen in die Tessiner Alpen.

Gipfel 1.115 m

Bachtel

Der Bachtel erhebt sich auf 1.115 m als höchste Erhebung der Allmannkette zwischen Töss und Glatt im Zürcher Oberland. Auf dem bewaldeten Gipfel steht ein 75 m hoher Aussichtsturm aus dem Jahr 1986. Der Berg ist ein beliebtes Ausflugsziel mit Gipfelrestaurant und Zufahrt bis fast zum Gipfel.

See 484 m

Bacino di Palagnedra

Der Bacino di Palagnedra liegt auf 484 m im Centovalli zwischen Palagnedra und Camedo. Der 1952 fertiggestellte Stausee staut die Melezza und dient als Ausgleichsbecken für die Wasserkraft. Das Einzugsgebiet umfasst 137,7 km².

Dorf 516 m

Bad Ragaz

Bad Ragaz liegt auf 516 m am Ende des Taminatals und am Westrand der Rheinebene. Der traditionsreiche Kurort ist seit dem 19. Jahrhundert für seine Thermalquellen bekannt. Das fürstäbtliche Palais Hof Ragaz zeugt von der historischen Bedeutung als Statthalterei der Benediktiner-Abtei Pfäfers.

Kirche

Baselgia refurmeda Santa Margarita

Die reformierte Kirche Santa Margarita in Fex Crasta stammt aus dem späten 15. Jahrhundert. Das evangelisch-reformierte Gotteshaus steht unter Denkmalschutz und beeindruckt durch vollständig erhaltene spätgotische Fresken im Chor.

Kirche

Basilica di San Giulio

Die Basilica di San Giulio erhebt sich auf der kleinen Insel San Giulio im Ortasee. Die romanische Kirche aus dem 12. Jahrhundert gilt als bedeutendes Pilgerziel. Ihr berühmter Marmorambon zählt zu den Meisterwerken romanischer Steinmetzkunst.

Kirche

Basilica di San Vittore

Die Basilika San Vittore ist die Hauptkirche von Verbania-Intra am Lago Maggiore. Die barocke Collegiata entstand im 18. Jahrhundert nach Plänen von Filippo Cagnola. San Vittore gilt seit 1992 als Schutzpatron der Stadt.

Kloster

Benediktinerinnenkloster St. Johann

Das Benediktinerinnenkloster St. Johann in Müstair ist ein sehr gut erhaltenes mittelalterliches Kloster der Karolingerzeit. 1983 wurde es von der UNESCO als Weltkulturerbe ausgezeichnet. Die karolingischen Fresken aus dem Jahr 800 gelten als einzigartige Zeugnisse frühmittelalterlicher sakraler Bilddarstellung.

Gipfel 2.270 m

Berger Calanda

Der Berger Calanda erhebt sich auf 2.270 m als nordöstlichster Gipfel der Calandakette in den Glarner Alpen. Der Kalkgipfel bildet den Abschluss des markanten Bergkamms zwischen Churer Rheintal und Taminatal. Über den Gipfel verläuft die Kantonsgrenze zwischen Graubünden und St. Gallen.

Dorf 1.367 m

Bergün

Bergün liegt auf 1.367 m im Albulatal an der UNESCO-Weltkulturerbe Albulabahn. Das historische Strassendorf zeigt authentische Engadiner Architektur aus dem 16. bis 18. Jahrhundert. Ausgangspunkt für Bergtouren zu Piz Kesch und Piz Ela.

Dorf 301 m

Biasca

Biasca liegt auf 301 m am Zusammenfluss von Ticino und Brenno im Kanton Tessin. Der strategische Verkehrsknotenpunkt verbindet die Täler Riviera, Blenio und Leventina. Die Gotthard-Bahnlinie macht Biasca zum Tor der Tre Valli.

Gipfel 3.934 m

Bietschhorn

Das Bietschhorn erhebt sich als 3.934 m hoher Gipfel im südlichen Teil der Berner Alpen. Der markante Berg ist Teil des UNESCO-Weltnaturerbes Jungfrau-Aletsch-Bietschhorn. Die Erstbesteigung gelang 1859 über den Nordgrat vom Bietschjoch.

Gletscher

Bifertengletscher

Der Bifertenfirn ist ein 4,4 km langer Talgletscher in den Glarner Alpen mit einer Fläche von 2,8 km². Er entspringt am Tödi auf 3.600 m und mündet knapp unterhalb 2.000 m. Der zerklüftete und spaltenreiche Gletscher bildet die klassische Skitourenroute zum höchsten Gipfel der Glarner Alpen.

Gipfel 3.419 m

Bifertenstock

Der Bifertenstock erhebt sich auf 3.419 m an der Grenze zwischen Glarus und Graubünden. Der Normalweg führt über den einmaligen Bänderweg, ein mit Schutt verfülltes Schieferband zwischen zwei Kalkbänken. Die Erstbesteigung gelang 1863 durch Abraham Roth und Georg Sand mit Bergführer Heinrich Elmer.

Gletscher

Birchgletscher

Der Birchgletscher liegt unter dem 3.934 m hohen Bietschhorn in den südlichen Berner Alpen. Der Gletscher war 2024 der einzige der Schweiz, der noch vorstieß. Im Mai 2025 verschüttete ein katastrophaler Gletscherbruch die Ortschaft Blatten im Lötschental.

Gipfel 2.684 m

Birg

Der Birg erhebt sich auf 2.684 m am Ostflank des Schilthorns über dem Lauterbrunnental. Der Gipfel ist Teil des Skigebiets und dient als Zwischenstation der Schilthornbahn zwischen Mürren und Piz Gloria. Bekannt wurde der Berg durch den James Bond-Film "Im Geheimdienst Ihrer Majestät".

Gipfel 3.660 m

Blanc de Moming

Der Blanc de Moming erhebt sich auf 3.660 m in den Walliser Alpen zwischen Mattertal und Zinal. Der Berg gehört zur Gemeinde Anniviers im Kanton Wallis. Als alpine Skitour bietet er Zugang zum hochalpinen Gletschergelände der Region.

Sonstige

Brand

Brand liegt auf 1.037 m Höhe im Brandnertal und zählt zu den österreichischen Rätikon-Gemeinden. Der Ort ist von markanten Gipfeln umgeben, darunter die Schesaplana im Süden und die Brandner Mittagspitze im Osten. Als Basecamp dient Brand für Touren zur Schesaplana und in die weiten Alpgebiete des westlichen Rätikon.

Gletscher

Brandner Gletscher

Der Brandner Gletscher liegt im Rätikon unterhalb der Schesaplana. Über den Gletscher führt der Aufstiegsweg zum höchsten Gipfel des Rätikon. Am 8. Juli 2023 wurde der stark geschrumpfte Gletscher symbolisch beerdigt.