Highlights
Gipfel, Gletscher, Seen, Pässe und Orte: Das sind die Punkte, an denen unsere Touren vorbeiführen oder auf die sie zulaufen. Zu jedem Highlight findest Du das Gebiet, Unterkünfte in der Nähe und die Touren, die Dich dorthin bringen.
Schweiz
Region
Gebiet
Breithorn
Der Breithorn Westgipfel erhebt sich auf 4.164 m als höchster Punkt des Breithorn-Massivs an der Grenze zwischen Schweiz und Italien. Die Erstbesteigung gelang 1813 Henry Maynard mit lokalen Führern. Vom italienischen Gletscher zeigt sich ein sanfter Anstieg, während die Nordwand über 1.500 m steil zum Gornergletscher abfällt.
Breithornpass
Der Breithornpass liegt auf 3.814 m zwischen Klein Matterhorn und Breithorn in den Walliser Alpen. Er bildet den Zugang zum Breithornplateau mit der höchstgelegenen Skipiste Europas. Der Pass markiert die Grenze zwischen Wallis und Aostatal.
Breuil-Cervinia
Breuil-Cervinia liegt auf 2.050 m am Fuß des Matterhorns in den italienischen Walliser Alpen. Der höchstgelegene Wintersportort Europas ist Ausgangspunkt für die italienische Normalroute auf das Matterhorn. Das Skigebiet Matterhorn Ski Paradise verbindet über den Theodulpass italienische und Schweizer Pisten.
Bristen
Der Bristen erhebt sich als 3.073 m hoher, pyramidenförmiger Gipfel in den Glarner Alpen südlich von Amsteg. Die markante dreikantige Pyramide überragt das gesamte Reusstal und gilt als Wahrzeichen des Kantons Uri. Bereits vom Urnersee aus prägt der formschöne Berg das Landschaftsbild.
Brünigpass
Der Brünigpass auf 1.008 m verbindet das Berner Oberland mit dem Kanton Obwalden. Über den Pass führen die Brünigbahn und die Nationalstrasse A8. Bereits seit Jahrhunderten diente er als wichtige Verbindung zwischen Innerschweiz und Oberitalien.
Burg Ehrenfels
Die Burg Ehrenfels thront südlich oberhalb von Sils im Domleschg auf einem zweistufigen Felskopf. Der vierstöckige Bergfried aus dem 13. Jahrhundert bildet das Zentrum der mittelalterlichen Anlage. Heute dient die restaurierte Burg als Gruppenunterkunft.
Burg Gutenberg
Die Burg Gutenberg thront auf einem 70 Meter hohen Felshügel im Zentrum von Balzers. Die hochmittelalterliche Anlage wurde im 12. Jahrhundert errichtet und von 1905 bis 1912 originalgetreu wiederaufgebaut. Der Burghügel ist seit der Jungsteinzeit besiedelt und diente bereits als prähistorischer Kultplatz.
Burg Hospental
Der Turm der Herren von Hospental thront auf 1.509 m auf einem exponierten Felsplateau im Urserental. Das mittelalterliche Bauwerk aus dem 13. Jahrhundert diente vermutlich als Gefängnis und ist heute ein Kulturgut von nationaler Bedeutung.
Burg Kropfenstein
Die Ruine der Burg Kropfenstein liegt auf 1.130 m bei Waltensburg in Graubünden. Die dreigeschossige Höhlenburg aus dem 14. Jahrhundert klebt wie eine Wucherung an einer senkrechten Felswand. Sie diente der kleinadligen Familie von Kropfenstein als Wohnsitz, die Vögte und Landrichter stellte.
Bürgenstock
Der Bürgenstock erhebt sich als 1.127 m hoher Bergriegel über dem Vierwaldstättersee in den Urner Alpen. Der 10 km lange Bergrücken beherbergt seit 1872 Luxushotels und gilt als historische Wiege des Schweizer Tourismus. Europas höchster Freiluftaufzug, der Hammetschwand-Lift, führt zum Aussichtspunkt mit Panorama über See und Alpen.
Burgruine Marmels
Die Ruine der Burg Marmels thront auf 1.710 m unter einem mächtigen Felsvorsprung oberhalb des Stausees von Marmorera. Die zwischen 1135 und 1141 erbaunte Grottenburg war Stammsitz der Herren von Marmels, die jahrhundertelang die Pässe Julier und Septimer kontrollierten. Der Zugang erfolgt über einen exponierten Bergpfad und ist nur für geübte Wanderer geeignet.
Cardada
Die Cardada erhebt sich auf 1.340 m oberhalb von Locarno im Tessin. Der Aussichtsgipfel gilt als Hausberg der Seestadt und bietet Rundblick auf Lago Maggiore sowie die Tessiner und Walliser Alpen. Von hier führen Bergwanderwege zu höheren Gipfeln wie Cima della Trosa und Madone.
Cascata di Sementina
Die Cascata di Sementina stürzt durch das gleichnamige Tal westlich von Bellinzona in die Magadinoebene. Der Wildbach Sementina prägt das Tal mit seinen historischen Verteidigungsanlagen aus dem 19. Jahrhundert.
Castel Masegra
Castel Masegra thront über Sondrio am Eingang des Valmalenco. Die mittelalterliche Burg aus dem 11. Jahrhundert ist die einzige erhaltene Festung der Valtellina. Das Renaissance-Schloss diente als Residenz der Bündner Familie Salis.
Castello di Mesocco
Die Ruinen des Castello di Mesocco thronen auf 753 m über dem gleichnamigen Dorf im Misox. Die mittelalterliche Burganlage zählt zu den größten der Schweiz und beherrschte vom 13. Jahrhundert bis 1526 das strategische Tal. Heute bietet die gut erhaltene Ruine Einblicke in alpine Festungsarchitektur.
Castello di Saint Pierre
Das Castello di Saint-Pierre thront auf einem Felssporn über der SS26 im Aostatal. Die mittelalterliche Burg aus dem 12. Jahrhundert erhielt Ende des 19. Jahrhunderts durch Architekt Camillo Boggio ihr märchenhaftes Aussehen mit vier Ecktürmchen. Heute beherbergt es das Naturkundemuseum der Region.
Castello di Serravalle
Das Castello di Serravalle kontrollierte strategisch den Zugang zum Lukmanierpass im Bleniotal. Die Burganlage wurde zwischen 900 und 1402 in zwei Bauphasen errichtet und wieder zerstört. Heute sind die restaurierten Ruinen mit der Kirche Santa Maria di Castello zugänglich.
Castello di Verrès
Das Castello di Verrès erhebt sich auf einem Felssporn über dem gleichnamigen Ort im Aostatal. Die mittelalterliche Festung entstand ab 1372 unter Ibleto di Challant als kompakter Kubus aus Stein. Der 30 Meter breite Monolith galt als praktisch uneinnehmbar und kontrollierte die wichtige Straße ins Val d'Ayas.
Castello Visconteo
Das Castello Visconteo wurde 1341 von Luchino Visconti in Locarno erbaut. Die mittelalterliche Burg diente bis 1513 als Festung und Garnison für die Kontrolle der Lago Maggiore-Region. Heute beherbergt sie das städtische und archäologische Museum mit römischen Glasfunden.
Cattedrale di Santa Maria Assunta
Die Kathedrale Santa Maria Assunta ist der Bischofssitz von Aosta und zentrale Kirche des Aostatals. Der romanische Bau aus dem 11. Jahrhundert wurde über eine frühchristliche Domus Ecclesiae errichtet. Seit 1940 ist sie italienisches Nationaldenkmal.