Highlights
Gipfel, Gletscher, Seen, Pässe und Orte: Das sind die Punkte, an denen unsere Touren vorbeiführen oder auf die sie zulaufen. Zu jedem Highlight findest Du das Gebiet, Unterkünfte in der Nähe und die Touren, die Dich dorthin bringen.
Island
Region
Gebiet
Svartifoss
Svartifoss ist ein Wasserfall im Vatnajökull-Nationalpark auf Island, umgeben von charakteristischen dunklen Basaltsäulen. Die sechseckigen Lavakolonnen gaben dem "Schwarzen Wasserfall" seinen Namen und inspirierten die Architektur der Hallgrímskirkja in Reykjavík.
Þingvellir
Þingvellir liegt am Nordufer des Sees Þingvallavatn in einer Grabenbruchzone zwischen amerikanischer und eurasischer tektonischer Platte. Der Nationalpark markiert den historischen Ort des Althing, eines der ältesten Parlamente der Welt seit 930. Die Almannagjá-Schlucht macht das Auseinanderdriften der Kontinentalplatten sichtbar.
Þingvellir National Park
Der Þingvellir-Nationalpark liegt am größten natürlichen See Islands, dem Þingvallavatn. Der Park markiert die Verwerfungszone zwischen der amerikanischen und eurasischen Kontinentalplatte. Hier tagte von 930 bis 1798 das isländische Parlament Alþingi.
Akureyrarkirkja
Die Akureyrarkirkja ist die markante Hauptkirche von Akureyri in Nordisland. Das 1940 geweihte Gotteshaus wurde vom Staatsarchitekten Guðjón Samúelsson entworfen. Die Kirche prägt mit ihrer charakteristischen Architektur das Stadtbild der isländischen Nordmetropole.
Bárðarbunga
Der Bárðarbunga ist ein 2.014 m hoher Stratovulkan unter dem Vatnajökull-Gletscher in Island. Als zweit höchster Berg Islands liegt er im Zentrum eines 190 km langen Vulkansystems. Der von 850 m dickem Eis bedeckte Vulkan bricht etwa alle 50 Jahre aus.
Breiðamerkurjökull
Der Breiðamerkurjökull ist ein Auslassgletscher des Vatnajökull im Südosten Islands. Der Gletscher fließt vom Öræfajökull nach Süden und Südosten. Durch seinen Rückzug entstand die bekannte Gletscherlagune Jökulsárlón.
Church of St. Peter
Die katholische St. Peter-Kirche steht in Akureyri, der größten Stadt Nordislands. Das rot-weiße Gebäude wurde 1912 erbaut und zwischen 1998 und 2000 zur Kirche umgestaltet. Sie gehört zum Bistum Reykjavík und folgt dem römischen Ritus.
Esjufjöll
Der Esjufjöll ist ein Vulkansystem auf 1.760 m im Süden Islands, größtenteils vom Vatnajökull bedeckt. Das System liegt im Öræfi-Vulkangürtel zwischen Öræfajökull und Snæfell. Eine 40 km² große Caldera befindet sich unter dem Gletscher.
Eyjafjallajökul
Der Eyjafjallajökull ist der sechstgrößte Gletscher Islands und liegt über einem aktiven Vulkan. Der höchste Punkt Hámundur erreicht 1.640 m. Das Gletschersystem ist stark zerklüftet und gilt als gefährlich für Bergtouren.
Glerárkirkja
Die Glerárkirkja ist die Hauptkirche des Glerár-Kirchspiels in Akureyri, Nordisland. Das moderne Gotteshaus wurde 1992 geweiht und dient einer 1981 gegründeten Gemeinde. Die zweistöckige Kirche umfasst 2.100 Quadratmeter.
Gletscher-Lagune
Die Jökulsárlón ist Islands größte und tiefste Gletscherlagune am Fuß des Breiðamerkurjökull im Vatnajökull-Nationalpark. Das 25 km² große Gewässer erreicht eine Tiefe von 284 m und entstand erst ab 1933 durch den Gletscherrückzug.
Glóðafeykir
Der Glóðafeykir erhebt sich auf 873 m im östlichen Skagafjörður auf der Tröllaskagi-Halbinsel. Der markante, giebeldachförmige Gipfel liegt in der Mitte der Blönduhlíð-Bergkette gegenüber Varmahlíð. Trotz des felsigen Gipfelbereichs gilt der Berg als relativ leicht besteigbar.
Gos við Grindavík
Der Vulkan Gos við Grindavík liegt auf der tektonisch aktiven Halbinsel Reykjanes in Südwestisland. Seit Januar 2024 tritt entlang mehrerer Spalten nordöstlich der Stadt Grindavík Lava aus. Die Ausbrüche führten zur vollständigen Evakuierung der 3.700-Einwohner-Stadt.
Großer Geysir
Der Große Geysir in Haukadalur ist der namensgebende Ursprung aller Geysire weltweit. Die historische Thermalquelle war einst aktiv und schleuderte Wasserfontänen bis zu 80 Meter hoch. Heute ruht der berühmte Geysir, während benachbarte Quellen wie der Strokkur weiterhin regelmäßig ausbrechen.
Hafnarfjordur
Hafnarfjörður liegt südwestlich von Reykjavík und bildet mit der Hauptstadt die isländische Hauptstadtregion. Die Stadt entwickelte sich ab dem 15. Jahrhundert zu einem der wichtigsten Handelshäfen Islands. Heute leben hier knapp 33.000 Menschen.
Hamarinn
Der Hamarinn ist ein subglazialer Vulkan unter dem Vatnajökull-Gletscher in Island. Das Vulkansystem gehört zur Bárðarbunga-Spaltenzone und zeigt regelmäßige seismische Aktivität. Der letzte bestätigte Ausbruch erfolgte 1910 mit Tephra-Austritt.
Hámundur
Der Eyjafjallajökull ist ein 1.651 m hoher Schichtvulkan im Süden Islands, dessen Caldera vollständig von einer Eiskappe bedeckt ist. Der Vulkan erlangte 2010 weltweite Bekanntheit durch seinen explosiven Ausbruch, der den europäischen Flugverkehr eine Woche lang lahmlegte.
Hekla
Die Hekla ist ein 1.491 m hoher Vulkanrücken und gilt als Islands aktivster und bekanntester Vulkan. Der markante Berg mit seiner charakteristischen Form eines umgedrehten Boots brach zuletzt im Februar 2000 aus. Seit über 20 Ausbrüchen in historischer Zeit wird sie als "Königin der isländischen Vulkane" bezeichnet.
Hengifoss
Der Hengifoss stürzt 128 m in die Tiefe und gilt als dritthöchster Wasserfall Islands. Die Felswände zeigen charakteristische rote Tonschichten zwischen den Basaltlagen. Der Wasserfall liegt im Tal Hengifossá in Ostisland.
Holárfjall
Der Holárfjall erhebt sich auf 1.362 m auf der Tröllaskagi-Halbinsel im Norden Islands. Der Berg liegt in einer schneereichen Region mit ausgeprägter Lawinengefahr. Das Gebiet zählt zu den wichtigsten Skitourenrevieren Islands.