Highlights
Gipfel, Gletscher, Seen, Pässe und Orte: Das sind die Punkte, an denen unsere Touren vorbeiführen oder auf die sie zulaufen. Zu jedem Highlight findest Du das Gebiet, Unterkünfte in der Nähe und die Touren, die Dich dorthin bringen.
Italien
Region
Gebiet
Agrigent
Agrigent liegt an der Südküste Siziliens und beherbergt die berühmte Valle dei Templi mit ihren dorischen Tempeln aus dem 5. Jahrhundert v. Chr. Die antike Stadt Akragas war eine der bedeutendsten griechischen Kolonien im Mittelmeer.
Ahornspitze
Die Ahornspitze ist ein 2.973 m hoher Berg in den Zillertaler Alpen oberhalb von Mayrhofen. Der Gipfel weist zwei Erhebungen auf – den höheren Südgipfel und den Nordgipfel mit dem Gipfelkreuz. Als erster dokumentiert bestiegener Berg der Zillertaler Alpen gilt die Ahornspitze als Geburtsort des klassischen Alpinismus in diesem Gebiet.
Andalo
Andalo liegt auf 1.042 m auf der Paganella-Hochebene zwischen den Brenta-Dolomiten und der Paganella. Der Tourismusort im Adamello-Brenta-Naturpark bietet direkten Zugang zu den charakteristischen Dolomitwänden. Die ursprünglich aus 13 Weilern bestehende Gemeinde entwickelte sich zum Wintersportort mit der Paganella-Skianlage.
Andalosattel
Der Andalosattel liegt auf 1.042 m zwischen der Brenta-Gruppe und der Paganella in den Trentiner Alpen. Der Pass verbindet das Nonstal mit dem Gardasee über die Strada Statale 421. Andalo am Sattel dient als Ausgangspunkt für Touren in die Brenta-Dolomiten.
Antermojapaß
Der Antermojapaß liegt auf 2.770 m in der Rosengartengruppe und verbindet das Val di Vajolet mit dem Antermoia-Tal. Als höchster Pass seiner Bergkette ist er wichtiger Übergang zwischen den Dolomiten-Tälern. Der markierte CAI-Weg 584 führt über typisches Dolomit-Geröll.
Arcu Gennargentu
Der Arcu Gennargentu liegt auf 1.659 m im höchsten Gebirge Sardiniens. Der Pass durchschneidet die Schieferformationen des Gennargentu-Massivs zwischen den Gemeinden der Barbagia. Von hier erschließen sich die Gipfel um die Punta La Marmora.
Area archeologica di Tharros
Tharros ist eine bedeutende archäologische Stätte auf der Halbinsel Sinis bei Cabras. Die antike Stadt wurde im 8. Jahrhundert v. Chr. von den Phöniziern über einem bestehenden Nuraghen-Dorf gegründet. Heute zeugen römische Thermen, ein phönizischer Tophet und frühchristliche Bauten von 1.300 Jahren Siedlungsgeschichte.
Aristanis/Oristano
Oristano ist eine historische Stadt mit 29.823 Einwohnern im Zentrum der sardischen Westküste. Die ehemalige Hauptstadt des mittelalterlichen Giudicato di Arborea liegt strategisch am Golf von Oristano nahe der Tirso-Mündung. Seit 1974 ist sie Hauptstadt der gleichnamigen Provinz.
Averau
Der Averau erhebt sich auf 2.648 m als höchster Gipfel der Nuvolau-Gruppe in den Dolomiten. Der markante Berg liegt 3 km südöstlich des Falzaregopasses zwischen den berühmten Cinque Torri und dem Nuvolau. Eine kurze Kletterferrata führt über die Ostwand zum Gipfel.
Avezzano
Avezzano ist eine Stadt mit 41.277 Einwohnern in der Provinz L'Aquila. Die Stadt liegt am Rand der ehemaligen Fucino-Ebene, die durch Trockenlegung des antiken Sees entstanden ist. Sie gilt als zentraler Verkehrsknotenpunkt für die Bergwelt der Abruzzen.
Basilica della Santissima Trinità di Saccargia
Die Basilica della Santissima Trinità di Saccargia gilt als bedeutendstes romanisches Bauwerk Sardiniens. Die 1116 vollendete Kirche zeigt charakteristische Pisaner Architektur mit Streifen aus weißem Kalkstein und schwarzem Basalt. Im Inneren befinden sich die einzigen erhaltenen romanischen Wandmalereien der Insel.
Basilica di Nostra Signora di Bonaria
Das Santuario di Nostra Signora di Bonaria thront auf dem gleichnamigen Hügel über Cagliari. Die Basilika aus dem 18. Jahrhundert und das gotisch-katalanische Sanktuarium bilden Sardiniens bedeutendsten Marienwallfahrtsort. Vier Päpste besuchten bereits die Schutzpatronin der Seefahrer.
Basilica di San Simplicio
Die Basilica di San Simplicio in Olbia gilt als wichtigstes und ältestes religiöses Baudenkmal Nordostsardiniens. Die romanische Kirche entstand vor dem 11. Jahrhundert und wurde bis 1839 als Kathedrale genutzt. Sie ist dem heiligen Simplicio geweiht, dem ersten Bischof der Stadt.
Basilica di Santa Maria di Collemaggio
Die Basilika Santa Maria di Collemaggio liegt auf einem Hügel südöstlich von L'Aquila. Gegründet 1287 von Pietro da Morrone, dem späteren Papst Celestino V, gilt sie als Meisterwerk abruzzesischer Architektur. Die rot-weiß gemusterte Fassade zeigt die charakteristischen Stadtfarben von L'Aquila.
Basilica of San Zeno
Die Basilika San Zeno in Verona gilt als Höhepunkt der romanischen Architektur Norditaliens. Das berühmte Bronzeportal mit 73 Reliefs aus dem 11. Jahrhundert zeigt Szenen aus dem Alten und Neuen Testament. Die Ruota della Fortuna, ein kunstvoller Rosettenfenster von Brioloto de Balneo, schmückt die Tufffassade.
Becca di Monciair
Die Becca di Monciair erhebt sich auf 3.545 m an der piemontesisch-aostanischen Grenze. Der Gipfel liegt auf der Südwest-Cresta des Gran Paradiso zwischen Tresenta und Ciarforon. Die Normalroute führt vom Rifugio Vittorio Emanuele II über die Nordost-Cresta zum Gipfel.
Becca di Nona
Die Becca di Nona erhebt sich auf 3.142 m als markanter Hausberg über Aosta im Aostatal. Der spitze Gipfel ist von der Stadt aus gut sichtbar und bietet eine eindrucksvolle Aussicht auf die Hauptstadt des Aostatals. Eine Madonnenstatue aus Gusseisen schmückt seit 1892 den Gipfel.
Belvedere
Der Belvedere liegt auf 1.852 m im wildromantischen Oberreintal unterhalb der Zugspitze. Der Aussichtspunkt bietet Panoramablick über das Tal mit seinen charakteristischen Wasserfällen. Er markiert eine wichtige Station auf dem Weg zum Schachenhaus.
Belvedere lago di Molveno
Der Belvedere liegt am Ostufer des Molvenosees auf 822 m Höhe in der Brenta-Gruppe. Der Aussichtspunkt bietet Blick über den 4,4 km langen See zur schroffen Westwand der Brenta. Strategische Lage zwischen Andalo und der Paganella für Wanderungen und Klettersteige.
Blockhaus
Das Blockhaus erhebt sich auf 2.068 m im Maiella-Massiv der Abruzzen. Der Gipfel ist über eine Bergstraße von Passolanciano-Maielletta erreichbar. Bekannt wurde der Berg durch mehrfache Giro d'Italia-Zielankünfte seit 1967.