Highlights
Gipfel, Gletscher, Seen, Pässe und Orte: Das sind die Punkte, an denen unsere Touren vorbeiführen oder auf die sie zulaufen. Zu jedem Highlight findest Du das Gebiet, Unterkünfte in der Nähe und die Touren, die Dich dorthin bringen.
Italien
Region
Gebiet
Santa Maria dell'Ammiraglio
Die Kirche Santa Maria dell'Ammiraglio wurde 1143 von Giorgio d'Antiochia erbaut und ist heute Sitz der albanisch-byzantinischen Gemeinde Palermos. Das normannische Bauwerk zählt seit 2015 zum UNESCO-Welterbe im Rahmen des arabisch-normannischen Kulturerbes.
Cima Ambrizzola
Die Cima Ambrizzola erhebt sich auf 2.715 m östlich des Giau-Passes in den Dolomiten. Als höchster Gipfel der Croda da Lago-Gruppe bietet der Berg eine markante Reliefenergie von 665 m über dem Lago Federa. Die Erstbesteigung gelang 1878 über die Ostseite.
Cima Brenta
Die Cima Brenta erhebt sich auf 3.151 m als höchster Gipfel der Brenta-Dolomiten in den Südtiroler Alpen. Der markante Dolomitturm überragt mit 1.496 m Prominenz das gesamte Massiv. Die Erstbesteigung gelang 1871 Douglas Freshfield und Charles Tucker über den westlichen Gletscherzugang.
Cima de' Piazzi
Die Cima de' Piazzi erhebt sich mit 3.439 m als höchster Gipfel der Livigno-Alpen an der italienisch-schweizerischen Grenze. Der markante Berg mit einer Prominenz von 1.212 m gilt als beliebtes Ziel für Skitouren und Hochtouren. Benannt wurde der Gipfel nach dem Astronomen Giuseppe Piazzi aus dem Veltlin.
Cima di Ghez
Die Cima di Ghez erhebt sich auf 2.713 m als höchste Erhebung des Sottogruppo del Ghez in den Brenta-Dolomiten. Der markante Gipfel trennt das Val d'Ambiez vom Molvenosee und bietet einen der wenigen Ausblicke auf die Stadt Trento. Mit einer Prominenz von 290 m zählt er zu den eigenständigen Erhebungen der Dolomitgruppe.
Cima Falkner
Die Cima Falkner erhebt sich auf 2.990 m als höchster Gipfel des Grostè-Massivs im nördlichen Teil der Brenta-Dolomiten. Der markante Dolomitturm zählt zu den bedeutendsten Dreitausendern der Trentiner Alpen. Als einer der "grandi esclusi" verfehlt er die 3.000-Meter-Marke nur knapp.
Cima Grostè
Die Cima Grostè erhebt sich auf 2.901 m als markantester Gipfel der nördlichen Brenta-Gruppe. Der imposante Dolomitgipfel thront über den Skiabfahrten von Madonna di Campiglio und dem Passo del Grostè. Seine charakteristische Südwestwand bietet zahlreiche Kletterrouten bis zum VI. Grad.
Cima Nera
Die Cima Nera erhebt sich auf 3.030 m im Ortlergebiet zwischen Italien und der Schweiz. Der Gipfel liegt vollständig in Trentino und war während des Ersten Weltkriegs militärischer Beobachtungsposten. Als einziger Dreitausender der Val di Peio ist er ohne Gletscherkontakt erreichbar.
Cima Padaiola Bassa
Die Cima Brenta Bassa erhebt sich auf 2.812 m an der Grenze zwischen dem zentralen und südlichen Bereich der Brentagruppe. Der durch eine kleine Scharte geteilte Doppelgipfel bildet den östlichsten Ausläufer des Tosa-Massivs. Stützpunkt ist die nahe Pedrotti-Hütte.
Cima Scalieret
Die Cima Scalieret erhebt sich auf 2.887 m in der Rosengartengruppe der Dolomiten. Der Berg liegt östlich des oberen Vajolettals im ehemaligen Gemeindegebiet von Pozza di Fassa. Die Erstbesteigung gelang 1868 durch die Brüder Gottfried und Ignaz Seelos mit Karl Moser.
Cima Tofana
Die Cima Tofana Seilbahn erschließt das hochalpine Gelände der Tofanagruppe in den Dolomiten. Von der Bergstation eröffnen sich Panoramablicke über die markanten Felstürme der UNESCO-Welterbe-Region.
Cima Tosa
Die Cima Tosa erhebt sich mit 3.136 m als höchster Gipfel der Brenta-Dolomiten. Der charakteristische Dolomitturm besticht durch seine 800 m hohe Nordwand und eine vergletscherte Gipfelkuppe. Vom Gipfel reicht der Blick über die Dolomiten bis zu den Hohen Tauern.
Cima Trappola
Die Cima Trappola erhebt sich auf 1.865 m als höchste Erhebung der Monti Lessini in den Vizentinischen Alpen. Auf dem Gipfel verläuft die Grenze zur Provinz Trient mit einem historischen Grenzstein aus österreichisch-ungarischer Zeit.
Cima Valdritta (Monte Baldo)
Die Cima Valdritta erhebt sich als höchster Gipfel der Monte-Baldo-Kette auf 2.218 m über dem Gardasee. Der markante Kalkgipfel bietet eine Prominenz von 1.948 m. Von der Bergstation der Seilbahn Malcesine führt der Monte Baldo Höhenweg zum Gipfel.
Cocca d'Idro
Der Cocca d'Idro auf 682 m Höhe verbindet das Val Sabbia mit den Gardaseebergen. Der Pass liegt strategisch zwischen dem Idrosee im Westen und dem Gardasee im Osten. Von hier führen Wege zu den Klettergebieten um Arco und in die südlichen Gardaseeberge.
Cogne
Cogne liegt im Herzen des ersten italienischen Nationalparks Gran Paradiso im Aostatal. Das Bergsteigerdorf auf 1.534 m dient als zentraler Ausgangspunkt für Hochtouren zum Gran Paradiso und Wanderungen in fünf alpine Seitentäler. Bis 1979 prägte der Eisenerzbergbau die Gemeinde.
Cogne - Valeille
Der Klettergarten Cogne - Valeille liegt im Valeille-Tal, einem der fünf Seitentäler von Cogne im Gran-Paradiso-Nationalpark. Das alpine Klettergebiet befindet sich in den Grajischen Alpen auf 1.534 m Höhe.
Col dala Piëres
Der Col dala Piëres erhebt sich auf 2.747 m in den Südtiroler Dolomiten und bildet den westlichen Gebirgszug der Puezgruppe. Der Berg liegt im Naturpark Puez-Geisler zwischen Langental und Roatal. Verschiedene Routen führen von umliegenden Hütten über gesicherte Steige zum Gipfel.
Col de la Traversette
Der Col de la Traversette ist ein 2.950 m hoher Pass in den Cottischen Alpen zwischen Italien und Frankreich. Der historische Übergang verbindet das Valle Po mit dem französischen Guil-Tal. Wissenschaftliche Studien deuten darauf hin, dass Hannibal 218 v. Chr. mit seinem Heer hier die Alpen überquerte.
Col di Lana
Der Col di Lana erhebt sich auf 2.452 m zwischen dem Cordevole-Tal und dem Falzarego-Pass in den Dolomiten. Der Berg war im Ersten Weltkrieg Schauplatz erbitterter Kämpfe und trägt wegen über 8.000 Gefallenen den Beinamen "Col di Sangue" (Blutberg). Am 17. April 1916 sprengten italienische Truppen mit 5 Tonnen Dynamit die Bergspitze.