Highlights
Gipfel, Gletscher, Seen, Pässe und Orte: Das sind die Punkte, an denen unsere Touren vorbeiführen oder auf die sie zulaufen. Zu jedem Highlight findest Du das Gebiet, Unterkünfte in der Nähe und die Touren, die Dich dorthin bringen.
Italien
Region
Gebiet
Festung Franzensfeste
Die Franzensfeste wurde von 1833 bis 1838 unter Kaiser Ferdinand I. als Talsperre am südlichen Ausgang des Wipptals erbaut. Sie sollte die wichtige transalpine Verkehrsverbindung durch das Wipptal über den Brenner sichern. Die Festung gilt als einziges reines Beispiel der neupreußischen Befestigungskunst auf k.-u.-k.-österreichischem Boden.
Flughafen Olbia
Der Flughafen Olbia Costa Smeralda liegt drei Kilometer von Olbia entfernt und ist einer der drei internationalen Flughäfen Sardiniens. Das 2004 eröffnete Terminal kann 4,5 Millionen Passagiere jährlich abfertigen. Der Flughafen dient als zentraler Ankunftspunkt für Kletterreisen entlang Sardiniens Ostküste.
Folgarida
Folgarida liegt auf 1.270 m in der Val di Sole am Fuß der Presanella-Gruppe. Der 1965 gegründete Skiort entwickelte sich zum Wintersport-Zentrum mit Verbindung nach Madonna di Campiglio.
Fontana Medievale di Pennapiedimonte
Die Fontana Medievale di Pennapiedimonte ist eine mittelalterliche Quelle in der Gemeinde Pennapiedimonte im Majella-Nationalpark. Die historische Wasserquelle liegt in den Abruzzen südlich von Chieti auf dem Weg zur Majella.
Fonte Sacra Su Tempiesu
Die Fonte Sacra Su Tempiesu ist ein nuragisches Wasserheiligtum aus dem 13. Jahrhundert v. Chr. bei Orune in Zentralsardinien. Das architektonische Meisterwerk aus präzise geschnittenen Basaltblöcken wurde für den Wasserkult errichtet. Eine Felsrutung im 9. Jahrhundert v. Chr. begrub das Monument, bis es 1953 wiederentdeckt wurde.
Forca d'Acero
Die Forca d'Acero liegt auf 1.538 m am Hauptkamm des Apennin zwischen den Abruzzen und Latium. Der Pass verbindet die Gemeinden Opi und San Donato Val di Comino und bildet den einzigen direkten Straßenzugang zum Abruzzen-Nationalpark von Latium aus.
Forchetta Maiella
Die Forchetta Maiella liegt auf 2.390 m im zentralen Apennin zwischen den Provinzen Chieti, Pescara und L'Aquila. Der Pass verbindet die Hochplateaus des Maiella-Massivs im Maiella-Nationalpark. Das Kalksteingebirge erreicht am Monte Amaro mit 2.793 m den zweithöchsten Punkt des gesamten Apennins.
Friedhofskapelle Oberolang
Die Friedhofskapelle Oberolang liegt im östlichen Pustertal in Südtirol. Der kleine Sakralbau steht in der Fraktion Oberolang auf etwa 1.050 m Höhe. Die Kapelle gehört zur deutschsprachigen Gemeinde Olang im Olanger Becken.
Funivia Taormina - Mazzarò
Die Seilbahn Funivia Taormina-Mazzarò verbindet die auf 200 m Höhe gelegene Altstadt mit dem Badestrand Mazzarò am Meer. Die wenige Minuten dauernde Fahrt überwindet den Höhenunterschied und bietet Blick auf Castelmola und die Bucht von Letojanni.
Gabler
Der Gabler erhebt sich auf 3.263 m in den Zillertaler Alpen an der österreichisch-italienischen Grenze. Der Dreitausender gilt als eine der großen Frühjahrstouren der Ostalpen mit 1.850 Höhenmetern am Stück. Der Normalweg führt über den Wildgerlos-Gletscher zum exponierten Felsgrat.
Gefrorene-Wand-Spitzen
Die Gefrorene-Wand-Spitzen sind zwei Gipfel im Tuxer Kamm der Zillertaler Alpen mit 3.288 m (Nordgipfel) und 3.270 m (Südgipfel). Sie bilden die höchsten Punkte des Hintertuxer Gletscher-Skigebiets. Von Norden zeigen sie sich als firnbedeckter Dom, von Osten als schroffe dunkle Wand.
Geislerspitze
Die Geislerspitze erhebt sich auf 2.832 m in der Geislergruppe der Dolomiten. Der markante Dolomitgipfel bildet zusammen mit den benachbarten Sass Rigais das charakteristische Profil der Geislerspitzen. Von der Regensburgerhütte bietet sich ein imposanter Blick auf die schroffen Felstürme der Gruppe.
Getrumsee
Der Getrumsee liegt auf 2.368 m im weiten Kar zwischen Getrumspitze, Plankenhorn und Kassianspitze. Der Gebirgssee in den Sarntaler Alpen bildet den Ursprung des Getrumbachs, der das Getrumtal entwässert.
Ghiacciaio dei Forni
Der Ghiacciaio dei Forni ist mit 11,38 km² der zweitgrößte Gletscher der italienischen Alpen und liegt im Ortler-Cevedale-Gebiet in der Alta Valtellina. Als einziger Gletscher des Himalaya-Typs in Italien entstand er aus drei Sammelgebieten mit ursprünglich getrennten Gletscherzungen. Der Gletscher liegt im lombardischen Teil des Nationalparks Stilfserjoch und wird seit Ende des 19. Jahrhunderts kontinuierlich überwacht.
Ghiacciaio del Brenta
Der Ghiacciaio del Brenta liegt in den Brenta-Dolomiten im Trentino. Das Gletschersystem ist Teil des größten Naturschutzgebiets im Trentino und gehört zum UNESCO-Welterbe Dolomiten. Die Gletscher der Brenta-Gruppe sind seit 1989 um 73 Prozent zurückgegangen.
Ghiacciaio del Calderone
Der Ghiacciaio del Calderone liegt am Nordabhang des Corno Grande im Gran Sasso zwischen 2.650 und 2.850 m. Als einziger Apennin-Gletscher gilt er traditionell als südlichster Gletscher Europas. Seit 2019 ist er aufgrund des Klimawandels als Glacionevato klassifiziert.
Ghiacciaio del Presena
Der Presena-Gletscher liegt zwischen 2.700 und 3.000 m in der Adamello-Presanella-Gruppe. Der Gletscher war Schauplatz der Guerra Bianca im Ersten Weltkrieg. Heute wird er mit Geotextil-Planen vor dem Abschmelzen geschützt.
Ghiacciaio dell'Adamello
Der Ghiacciaio dell'Adamello ist der größte Gletscher der italienischen Alpen und erstreckt sich zwischen 2.550 und 3.530 m im Hochgebirge der Adamello-Presanella-Gruppe. Das ausgedehnte Gletschersystem wird als Hochplateau mit radialen Gletscherzungen klassifiziert.
Ghiacciaio Sud-Occ. del Corno di Cavento
Der Ghiacciaio Sud-Occ. del Corno di Cavento liegt am Corno di Cavento in der Adamello-Presanella-Gruppe. Der Gletscher erstreckt sich südwestlich des Berges zwischen Val Rendena und Val di Fumo. Das Gletschergebiet ist Teil des ausgedehnten Eisfeldes im Adamello-Massiv.
Gigalitzturm
Der Gigalitzturm erhebt sich auf 2.978 m im Floitenkamm der Zillertaler Alpen zwischen Floitengrund und Stillupgrund. Der markante Felsturm bietet mehrere Kletterrouten mit 7 Seillängen im Schwierigkeitsgrad 4+/5-. Der Einstieg liegt direkt an der Lapenscharte auf 2.701 m.