Bergsteigerschule Zugspitze

Highlights

Gipfel, Gletscher, Seen, Pässe und Orte: Das sind die Punkte, an denen unsere Touren vorbeiführen oder auf die sie zulaufen. Zu jedem Highlight findest Du das Gebiet, Unterkünfte in der Nähe und die Touren, die Dich dorthin bringen.

Italien
Region
Gebiet
Gipfel 2.569 m

Muottas Muragl

Der Muottas Muragl erhebt sich auf 2.453 m in den Livigno-Alpen über dem Oberengadin. Der Ausflugsberg bietet weiten Blick über die Engadiner Seenplatte mit Silsersee, Silvaplanersee und St. Moritzersee. Eine historische Standseilbahn erschließt den Gipfel seit 1907.

Museum

Museo Vulcanologico dell'Etna

Der Park des Ätna umfasst Europas höchsten aktiven Vulkan auf Sizilien. Das Naturschutzgebiet schützt die einzigartige Vulkanlandschaft mit ihren Lavafeldern und endemischen Pflanzenarten.

Nationalpark

Nationalpark Belluneser Dolomiten

Der Nationalpark Belluneser Dolomiten erstreckt sich über 315 km² in der Provinz Belluno zwischen den Flüssen Cismon und Piave. Das 1990 gegründete Schutzgebiet umfasst die Berggruppen der Alpi Feltrine mit Vette di Feltre, Schiara und Talvéna. Seit 2009 gehört der Park zum UNESCO-Welterbe Dolomiten.

Nationalpark

Nationalpark Gran Paradiso

Der Nationalpark Gran Paradiso ist der älteste Nationalpark Italiens und wurde 1922 gegründet. Das Schutzgebiet erstreckt sich über 71.044 Hektar rund um das Gran Paradiso-Massiv in Piemont und dem Aostatal. Der Park grenzt an den französischen Nationalpark Vanoise.

Nationalpark

Nationalpark Vanoise

Der Nationalpark Vanoise erstreckt sich über 535 km² im Vanoise-Massiv zwischen Tarentaise und Maurienne. Gemeinsam mit dem italienischen Nationalpark Gran Paradiso bildet er mit 1.250 km² das größte Schutzgebiet der Westalpen. Der 1963 gegründete Park schützt über 2.100 Steinböcke und 107 Dreitausender.

Archäologische Stätte

Nuraghe Biunisi

Der Nuraghe Biunisi ist eine bronzezeitliche Festungsanlage aus dem 2. Jahrtausend v. Chr. im Gemeindegebiet von Porto Torres. Die Anlage zählt zu den über 7.000 erhaltenen Nuraghen Sardiniens und dokumentiert die prähistorische Besiedlung der Nurra-Ebene.

Wasserfall

Oberer Barbianer Wasserfall

Der Obere Barbianer Wasserfall stürzt auf 1.215 m Höhe 45 m tief über Porfyrfelsen in die Tiefe. Das Wasser des Rio Ganda entspringt auf 2.000 m Höhe und bildet insgesamt acht Kaskaden über einen 200 m hohen Felsenriegel.

Sattel 1.380 m

Oberinnjoch

Das Oberinnjoch liegt auf 1.380 m in den Sarntaler Alpen und verbindet das Eisacktal mit der Rittner Hochebene. Der Pass ermöglicht den Übergang zwischen verschiedenen geologischen Zonen der Region.

Dorf

Oberpfeidt

Fai della Paganella liegt auf der Paganella-Hochebene im Trentino. Der Ort dient als Ausgangspunkt für Bergwanderungen und Klettersteige in der Brenta-Gruppe. Die Paganella-Seilbahn erschließt das Skigebiet und alpine Wanderwege.

Sattel 2.388 m

Ofenscharte

Die Ofenscharte liegt auf 2.388 m in den Pragser Dolomiten. Der Pass verbindet das Pragser Wildsee-Tal mit der Sennes-Hochfläche. Ein Marienbildstock markiert den höchsten Punkt der Scharte.

Klippe

Orrido Pré-Saint-Didier

Die Orrido Pré-Saint-Didier ist eine tiefe Schlucht mit Wasserfall im Aostatal. Postglaziale Erosion der Dora di Verney schuf die fast senkrechten Felswände. Eine 2014 erbaute Hängebrücke führt über die Schlucht.

Gipfel 2.125 m

Paganella

Die Paganella erhebt sich auf 2.125 m über der Stadt Trento in den Rhätischen Alpen. Der höchste Gipfel des gleichnamigen Gebirgsstocks bietet Panoramablick über das Etschtal und die Brenta-Dolomiten. Eine Prominenz von 1.099 m macht ihn zu einem markanten Aussichtsberg.

Kirche

Palatine Chapel

Die Palatine Chapel ist eine sikulisch-normannische Basilika im Normannenpalast von Palermo. 1140 von König Roger II. geweiht, vereint sie byzantinische Mosaiken mit arabischen Holzdecken. Seit 2015 UNESCO-Weltkulturerbe.

Klettern

Pamir

Der Klettergarten Pamir liegt in den Dolomiten und bietet alpine Kletterrouten im UNESCO-Welterbe. Das Klettergebiet ermöglicht Mehrseillängentouren in der charakteristischen Dolomitarchitektur mit ihren markanten Felstürmen.

Nationalpark

Parco Nazionale del Gran Sasso e Monti della Laga

Der Parco Nazionale del Gran Sasso e Monti della Laga erstreckt sich über 1.413 Quadratkilometer durch die Abruzzen, das Latium und die Marken. Er umfasst das Gran-Sasso-Massiv und die Monti della Laga im zentralen Apennin. Mit 75% aller europäischen Tierarten beheimatet er den südlichsten Gletscher Europas.

Nationalpark

Parco Nazionale della Majella

Der Parco Nazionale della Majella umfasst das kompakte Bergmassiv der Majella samt angrenzenden Gebirgszügen im zentralen Apennin. Mit dem Monte Amaro als höchstem Gipfel schützt der 1991 gegründete Park eine der artenreichsten Regionen Europas. Das Gebiet beherbergt 75 Prozent aller europäischen Tierarten.

Nationalpark

Parco Nazionale delle Incisioni Rupestri di Naquane

Der Nationalpark Naquane in der Val Camonica bewahrt eine der bedeutendsten Sammlungen prähistorischer Felskunst der Alpen. Über 100 bearbeitete Felsflächen zeigen Hunderte von Gravuren aus Neolithikum und Eisenzeit. Das 30 Hektar große Freilichtmuseum liegt am Osthang der Val Camonica bei Capo di Ponte.

Klettern

Parco Rockmaster

Der Parco Rockmaster in Arco ist das berühmte Climbing Stadium der Gardaseeberge. Hier findet seit 1987 jährlich der Rock Master statt, einer der ältesten Kletterwettkämpfe der Welt. Das Areal wurde 2024 für die öffentliche Nutzung umgebaut.

Dorf

Parella

Parella ist eine kleine Gemeinde mit 398 Einwohnern in der Metropolitanstadt Turin im Piemont. Das Dorf liegt im historischen Canavese-Gebiet und beherbergt ein Schloss aus dem 17. Jahrhundert. Die Gemeinde dient als ruhiger Ausgangspunkt für Touren in die nahe Gran-Paradiso-Gruppe.

Schutzgebiet

Park der Madonien

Der Nationalpark erstreckt sich über 39.941 Hektar der nordsizilianischen Madonie und schützt über die Hälfte aller sizilianischen Pflanzenarten. Das Gebirge erreicht am Pizzo Carbonara eine Höhe von 1.979 Metern. Seit 2015 gehört das Gebiet zum UNESCO Global Geopark Netzwerk.