Highlights
Gipfel, Gletscher, Seen, Pässe und Orte: Das sind die Punkte, an denen unsere Touren vorbeiführen oder auf die sie zulaufen. Zu jedem Highlight findest Du das Gebiet, Unterkünfte in der Nähe und die Touren, die Dich dorthin bringen.
Italien
Region
Gebiet
Strudelkopf
Der Strudelkopf erhebt sich auf 2.307 m zwischen Höhlensteintal und Pragser Tal. Der Gipfel gilt als klassischer Aussichtsberg mit Panorama auf die Drei Zinnen. Drei markierte Zustiege führen von verschiedenen Talseiten zum Gipfel.
Suldenferner
Der Suldenferner erstreckt sich mit 5,7 km² an den Ostflanken von Ortler, Monte Zebrù und Königspitze. Der stark schuttbedeckte Gletscher reicht bis unter 2.500 m hinab und liegt im Nationalpark Stilfserjoch.
Tabarettaspitze
Die Tabarettaspitze erhebt sich auf 3.128 m am Tabarettakamm nördlich des Ortlers in den Ortler-Alpen. Der Gipfel liegt im Nationalpark Stilfserjoch und fällt ostseitig mit 500 m hohen Felswänden zum Suldental ab. Der Tabaretta-Klettersteig gilt als einer der schwierigsten alpinen Klettersteige Europas.
Tofana di Rozes
Die Tofana di Rozes erhebt sich auf 3.225 m als südlichster der drei Tofana-Gipfel westlich von Cortina d'Ampezzo. Der Berg ist berühmt für seine imposante 800 m hohe Südwand, eine der eindrucksvollsten Felswände der Dolomiten.
Tonalepass
Der Tonalepass liegt auf 1.883 m zwischen der Val di Sole und der oberen Valle Camonica. Der Alpenpass verbindet die Ortler-Alpen im Norden mit der Adamello-Presanella-Gruppe im Süden. Bis 1918 markierte er die Grenze zwischen Italien und Österreich-Ungarn.
Totenrücken
Der Totenrücken erhebt sich auf 2.221 m als Grenzkamm zwischen den Sarner Almen und der Villanderer Alm in den Sarntaler Alpen. Der Berg bildet einen markanten Punkt auf dem Panoramaweg mit ständigem Blick auf die Dolomiten. Er liegt in geschützten Hochmooren und bietet Zugang zu weitläufigen Almwanderwegen.
Totensee
Der Totensee liegt auf 2.208 m in einer Bergmulde der Villanderer Alm. Der idyllische Bergsee bietet einen eindrucksvollen Panoramablick auf die Dolomiten mit Langkofel, Plattkofel und Rosengarten. Der Name stammt vom südtiroler Dialektwort "tot" für "ertraglos" und bezieht sich auf die karge Umgebung.
Tschierv
Tschierv liegt auf 1.660 m am Ofenpass im Val Müstair. Das romanische Bergdorf dient als Ausgangspunkt für Skitouren auf Piz Daint und Piz Dora. Die Gemeinde fusionierte 2009 mit anderen Talorten zu Val Müstair.
Vertainspitze
Die Vertainspitze erhebt sich auf 3.545 m im Ortlergebiet östlich von Sulden. Der aussichtsreiche Dreitausender bietet einen spektakulären Blick auf Ortler, Zebru und Königspitze. Die Erstbesteigung gelang Julius Payer 1865 vom Südversante.
Vigo di Fassa - Vich
Vigo di Fassa liegt im mittleren Fassatal am Kreuzungspunkt der Straßen vom Karerpass und nach Pozza di Fassa. Der Ort gilt als bevorzugter Startort für Berg-, Ski- und Klettertouren in der Rosengartengruppe. Die Ciampedie-Seilbahn führt direkt vom Ortszentrum auf 1.998 m Höhe.
Alpeiner Scharte
Die Alpeiner Scharte liegt auf 2.959 m zwischen Fußstein und Schrammacher in den Zillertaler Alpen. Der Pass ist bekannt für das historische Molybdän-Bergwerk aus dem Zweiten Weltkrieg. Bereits 1774 beschrieb Peter Anich die Molybdänlagerstätte unterhalb der Scharte.
Angelo
Die Angelo-Höhle liegt im Rio-Popena-Tal der Vizentinischen Alpen. Die Höhle befindet sich nahe dem Corno di Angelo auf rund 2.400 m Höhe. Das Gebiet gilt als entspannte Alternative zur bekannten Cristalloscharte.
Antelao
Der Antelao (3.264 m) ist die zweithöchste Erhebung der Dolomiten und wird als König der Dolomiten bezeichnet. Der markante Pyramidenberg mit einer Prominenz von 1.734 m überragt das Cadore und trägt zwei Gletscher auf seinen Flanken.
Becco di Mezzodi
Der Becco di Mezzodì erhebt sich auf 2.603 m südöstlich von Cortina d'Ampezzo. Der markante Gipfel schließt zusammen mit der Croda da Lago die Südseite der Conca ampezzana ab. Die Erstbesteigung gelang 1872 W. E. Utterson Kelso mit dem Ampezzaner Bergführer Santo Siorpaes.
Berninapass
Der Berninapass verbindet auf 2.235 m das Engadin mit dem Puschlav und dem Veltlin. Der historische Übergang liegt auf der Wasserscheide zwischen Schwarzem Meer und Adria. Die Passhöhe trennt rätoromanisches und italienisches Sprachgebiet.
Brenner
Der Brenner liegt auf 1.370 m Höhe am gleichnamigen Pass an der österreichisch-italienischen Grenze. Das ehemalige Wipptaler Bergdorf wurde nach dem Ersten Weltkrieg zu einem bedeutenden Grenzort mit umfangreicher Infrastruktur. Heute führen Brennerautobahn und Brennerbahn durch das Passdorf.
Campanile Basso
Der Campanile Basso erhebt sich als 2.877 m hoher Felsturm im Herzen der Brenta-Dolomiten. Die quadratische Felssäule galt lange als unbezwingbar und wurde erst 1899 von Otto Ampferer und Karl Berger erstmals bestiegen. Heute zählt der markante Dolomitmonolith zu den berühmtesten Kletterzielen der Alpen.
Canale
Canale ist eine Fraktion der Gemeinde Pergine Valsugana im Trentino mit 893 Einwohnern. Das mittelalterliche Dorf liegt am Merdar-Bach nahe dem Susà-Schwemmkegel. Der historische Ortskern aus dem 19. Jahrhundert gruppiert sich um die Piazza della Fontana.
Cima dei Colesei
Die Cima dei Colesei erhebt sich auf 1.972 m als aussichtsreicher Grashügel in den Sextner Dolomiten. Der Berg bietet trotz seiner geringen Höhe ein außergewöhnliches Panorama über das Val Popera und die umliegenden Dreitausender. Historische Schützengräben aus dem Ersten Weltkrieg zeugen von der strategischen Bedeutung des Gipfels.
Cima Presanella
Die Cima Presanella erhebt sich auf 3.557 m als höchster vollständig im Trentino liegender Gipfel der Adamello-Presanella-Gruppe. Der Berg weist eine Schartenhöhe von 1.673 m auf und gilt als einer der südlichsten Dreitausender der Ostalpen.