Highlights
Gipfel, Gletscher, Seen, Pässe und Orte: Das sind die Punkte, an denen unsere Touren vorbeiführen oder auf die sie zulaufen. Zu jedem Highlight findest Du das Gebiet, Unterkünfte in der Nähe und die Touren, die Dich dorthin bringen.
Italien
Region
Gebiet
Cles
Cles ist der Hauptort der Val di Non im Trentino und liegt strategisch günstig zwischen Val di Non und Val di Sole. Das historische Zentrum wird vom gotischen Palazzo Assessorile und Castel Cles geprägt. Die Umgebung gilt als eine der produktivsten Apfelanbaugebiete Europas.
Collio - Roccolo Crispe
Die Seilbahn Collio - Roccolo Crispe erschließt das Weinbaugebiet Collio in den Gardaseebergen. Sie verbindet das Tal mit den bewaldeten Höhenzügen zwischen Kastanienwäldern und alten Weideflächen. Der Bereich dient als Durchgangsstation auf der Alpenüberquerung von Salzburg nach Triest.
Cortina
Cortina d'Ampezzo liegt auf 1.227 m in den Dolomiten und gilt als Zentrum für Klettersteige in Südtirol. Der Ort bietet Zugang zu klassischen Ferratas wie der Michielli-Strobel an der Punta Fiames. Endpunkt des Dolomiten Höhenwegs 1.
Cristo Redentore
Die Christusstatue Cristo Redentore thront auf dem Monte Arzola im Gran Paradiso Nationalpark. Mit weit ausgebreiteten Armen überblickt der Erlöser die weite Poebene. Die Statue markiert einen Wegpunkt auf der Grande Traversata delle Alpi.
Döss Radond
Der Döss Radond liegt auf 2.235 m an der Grenze zwischen der Schweiz und Italien. Der Pass bildet eine kontinentale Wasserscheide zwischen Donau und Po. Bis zum Ausbau der Umbrailpassstraße 1901 diente er als wichtige Säumerverbindung.
Elferkofel
Der Elferkofel erhebt sich mit 3.090 m in den Sextener Dolomiten nahe der österreichisch-italienischen Grenze. Der komplexe Felsbau besteht aus etwa 33 Türmen und Erhebungen mit zwei Hauptgipfeln. Die Erstbesteigung gelang 1878 über den Südwestgrat.
Erice
Erice thront auf dem 751 m hohen Monte Erice im Westen Siziliens. Die mittelalterliche Stadt entstand über der antiken elymischen Siedlung Eryx. Der Ort ist per Seilbahn erreichbar und bietet weite Blicke über die sizilianische Küste.
Euringer
Der Euringer ist einer der beiden charakteristischen Felstürme am Schlern-Massiv in den Dolomiten. Zusammen mit dem Santnerturm prägt der 2.394 m hohe Felszahn das Wahrzeichen Südtirols. Der Turm erhebt sich markant über dem Schlernplateau.
Fiavé
Fiavé liegt auf 660 m in den Äußeren Judikarien am Nordrand der Gardaseeberge. Die italienische Gemeinde ist Ausgangspunkt für Wanderungen in die südlichen Alpenausläufer. Das nahegelegene Torfmoor birgt UNESCO-Welterbe-Pfahlbauten aus der Bronzezeit.
Funivia Sardagna - Trento
Die Funivia Sardagna verbindet Trento mit dem Ortsteil Sardagna und überwindet dabei 400 Höhenmeter in nur vier Minuten Fahrtzeit. Die 1925 eröffnete Seilbahn verkehrt täglich von 7:00 bis 22:30 Uhr und transportiert bis zu 13 Personen pro Kabine.
Fuorcla Minor
Die Fuorcla Minor liegt auf 2.435 m in den Livigno-Alpen. Der Pass verbindet das Val Minor mit dem Val da Camp und ermöglicht den Übergang vom Piz Lagalb-Gebiet ins Saoseo-Tal.
Fußstein
Der Fußstein erhebt sich im Tuxer Kamm der Zillertaler Alpen auf 3.380 m zwischen Österreich und Italien. Der Berg aus festem Granitgneis gilt als bedeutender Kletterberg mit klassischen Routen. Er liegt südwestlich des Olperers und wird von Olpererferner und Unterschrammachkees umgeben.
Gardasee
Der Gardasee ist mit 370 km² der größte italienische See zwischen Lombardei, Veneto und Trentino-Südtirol. Er liegt auf 65 m Höhe zwischen den Gardaseebergen und erstreckt sich von Riva del Garda im Norden bis Sirmione im Süden. Das submediterrane Klima und die spektakulären Bergkulissen machen ihn zu einem der beliebtesten Alpenseen.
Grasleitenpass
Der Grasleitenpass liegt auf 2.601 m zwischen Eggental und Fassatal in den Dolomiten. Der historische Alpenübergang verbindet den deutschen mit dem ladinischen Sprachraum. Die gleichnamige Schutzhütte markiert den höchsten Punkt der Route.
Großer Möseler
Der Große Möseler erhebt sich auf 3.479 m an der österreichisch-italienischen Grenze in den Zillertaler Alpen. Der markante Gipfel wurde 1865 von englischen Alpinisten mit ihren Schweizer Bergführern erstbestiegen. Sein Name leitet sich von "Mösele" ab, einer hochalpinen Sumpflandschaft.
Großer Nock
Der Große Nock erhebt sich auf 2.400 m in den Zillertaler Alpen zwischen Mühlwalder Tal und Weißenbachtal. Der Berg gehört zu den westlichen Hohen Tauern und bildet Teil des markanten Bergamphitheaters oberhalb der Michlreis-Alm. Vom Gipfel bietet sich ein weiter Rundblick über das südliche Ahrntal.
Haunold
Der Haunold erhebt sich mit 2.966 m als höchste Erhebung der Rondoi-Baranci-Gruppe in den Dolomiten von Sexten. Die markante Felspyramide thront über San Candido und ist für ihre imposante Nordwand bekannt. Bei klarem Wetter reflektiert das Gipfelkreuz das Sonnenlicht bis ins Tal.
Hochfeiler
Der Hochfeiler erhebt sich mit 3.509 m als höchster Gipfel der Zillertaler Alpen auf dem Hauptkamm zwischen Österreich und Italien. Seine vergletscherte Nordwand bildet eine 300 m hohe, bis 60° geneigte Eiswand. Der Berg gilt als klassisches Ziel des Alpinismus mit verschiedenen Routen unterschiedlicher Schwierigkeit.
Hoher Riffler
Der Hohe Riffler erhebt sich auf 3.231 m im Tuxer Kamm der Zillertaler Alpen. Der Berg zeigt sich von Norden firnbedeckt, von Süden als reiner Felsgipfel. Mit einer Prominenz von 327 m gilt er als beliebtes Ziel für Bergwanderer und Skibergsteiger.
Jakobsspitz
Die Jakobsspitz erhebt sich auf 2.737 m in den Sarntaler Alpen südlich von Brixen. Der Gipfel liegt am Sarntaler Höhenweg und bietet als optionales Ziel panoramareiche Ausblicke über die karge Gebirgslandschaft. Der Aufstieg erfolgt vom Latzfonser Kreuz über die nahegelegene Flaggerschartenhütte.