Bergsteigerschule Zugspitze
Bergwanderungen 99% Durchführung Beliebt

Der Weg der Erstbegeher zur Zugspitze

Bergwandern durch das Reintal auf den Spuren von Josef Naus zur Zugspitze

Dein ausgewählter Reisetermin

Verfügbare Reisetermine

29.05.2027 – 30.05.2027 20 Termine

Mai

Juni

Juli

August

September

Oktober

Kein passender Termin dabei? Sag uns, wann Du unterwegs sein willst — allein oder als Gruppe. Wunschtermin anfragen

🇩🇪 2 Tage 329,00 € min. 5, max. 10 Personen Reise buchen

WANDERN auf die ZUGSPITZE

Für Sportliche in zwei Tagen. Schon die Erstbegeher wählten 1820 den Weg durch das Reintal, um auf die Zugspitze zu steigen.Unsere Jubiläumstour zum 45-jährigen Bestehen der Bergsteigerschule Zugspitze in Garmisch nimmt den selben Weg auf den höchsten Gipfel Deutschlands. Das landschaftlich eindrucksvolle Erlebnis beginnt beim Olympia-Skistadion in Garmisch (bekannt seit über 50 Jahren durch das Neujahrsskispringen) und führt durch die Partnachklamm, weiter zur Bockhütte und bis zur Reintalangerhütte. In deren Nähe befindet sich der Partnachursprung, den es zu besichtigen lohnt. Nach der Übernachtung in der urigen Reintalangerhütte und dem dazugehörigen Weckruf geht es früh am Morgen los: zum Gipfel der Zugspitze. Bei der einmaligen Aussicht, die wir von dort genießen, sind alle Mühen schnell vergessen!

 

"INKLUSIVE" Übernachtung mit Halbpension | Reintalangerhütte

Was diese Reise besonders macht

  • Wandern durchs Reintal
  • Höchster Gipfel in Deutschland
  • Urige Reintalangerhütte
  • Kleine Gruppe mit maximal 10 Personen
  • Leihausrüstung inklusive
  • Über 25 Touren im Wettersteingebirge

Dein Vorteil & Deine Sicherheit

Zahlungsziel erst 3 Tage vor Reisebeginn – bei sicherer Durchführung. Buchen ohne Anzahlung.

Das musst Du können

Anforderungen

Schwierigkeit der Reise

Anforderung an Dich

Geringe Alpine Erfahrung

Kondition
Technik
Alpine Erfahrung
Ernsthaftigkeit
Höhenmeter 670 - 1.590 Hm
Gehzeit 5 - 7 h
Distanz 8 - 15 km

Die 1.600 Höhenmeter am Gipfeltag auf die Zugspitze können bei Bedarf durch die Seilbahnbenutzung ab Sonnalpin (Zugspitzplatt) auf 1.200 Höhenmeter verkürzt werden.

Anforderungen, Schwierigkeit und Ernsthaftigkeit im Detail

Kondition

4 Sehr gute Kondition

Du meisterst Auf- und Abstiege mit einer Differenz von 1.200 - 1.600 Höhenmetern (Hm) oder einer Gehzeit von 10 Stunden.

Technik für Bergwandern

3 Mittelschwere Bergwege ROT

Das klassische Bergwandern im Gebirge mit Hüttenübernachtung auf höheren Lagen beginnt. Die Bergwanderung führt vorwiegend auf mittelschweren Bergwegen der Kategorie ROT. Die Wegbeschaffenheit und Wegführung ist anspruchsvoller als bei den BLAU klassifizierten Wegen. Mittelschwere Bergwege sind an absturzgefährdeten Stellen gut versichert durch Geländer und/oder Drahtseile. Mit Trittsicherheit und Schwindelfreiheit sind diese problemlos zu meistern. Der Einsatz von Händen kann an wenigen Stellen die Fortbewegung erleichtern.

Ernsthaftigkeit

1 Gering / Einfache alpine Unternehmung

Der Routenverlauf birgt für den Teilnehmer überwiegend geringe objektive Gefahren, welche hauptsächlich durch natürliche Faktoren, wie z. B. Wetter, Wind, Gewitter, Blitzschlag, Nebel, Temperatur, Schneefall, beeinflusst werden. Vereinzelte Stellen können Steinschlag - und absturzgefährdet sein. Ungünstige objektive Bedingungen, sowie subjektive Gefahren, wie z.B. mangelnde Erfahrung (Selbstüberschätzung, Leichtsinn, Unkenntnis), Ausrüstungsmängel, mangelnde Vorbereitung, können zu einer Erhöhung des Gefahrenpotentials führen und eine Änderung der Routenführung, oder den Abbruch der Tour notwendig machen.

Durch die Länge & Art der Tour ist ein Rückzug/Abbruch mit geringem Aufwand möglich.

Alpine Erfahrung

1 Geringe Alpine Erfahrung

Du hast keine Kenntnisse Im Umgang mit alpintechnischen Hilfsmitteln. Mögliche alpine Gefahren am Berg kannst Du noch nicht beurteilen.

Fels, Eis & Sicherung
Schnupperklettern in der Halle oder am Klettergarten, einfache Klettersteige der Kategorie A/B, Eisklettern als Schnuppertag
Ski/Board
Sicheres Fahren auf allen Pisten, erste Schwünge im Tiefschnee direkt neben der Piste
Wandern & Trekking
Hüttenwanderungen auf markierten Wegen (blau/rot), Wanderreisen ohne Gipfelziel, Winterwanderungen und leichte Schneeschuhtouren auf geräumten oder flachen Wegen
Polar & Arktis
Winterwandern im hohen Norden, Polarlicht-Reisen mit Tagestouren

Cross-Tipp

Trittsicherheit und Kondition vom Wandern tragen in jede Disziplin. Seil, Steigeisen und Gletscher sind für Dich noch neu; der richtige Einstieg ist ein Grundkurs.

Geplanter Reiseablauf

2 Tage
Treffpunkt der Gruppe
Samstag, 29.05.2027, regulär 10.00 Uhr, Garmisch-Partenkirchen
Reiseende der Gruppe
Sonntag, 30.05.2027, voraussichtlich 17.00 Uhr, Garmisch-Partenkirchen
Routen- und Programmänderungen

In der Natur bestimmen Wetter und Verhältnisse das Programm. Änderungen im Reiseverlauf — etwa Routenanpassungen, das Auslassen von Etappen, eine Verlegung des Tourengebiets oder der Verzicht auf einen geplanten Gipfelerfolg — können jederzeit notwendig werden. Unsere Bergführer setzen alles daran, das geplante Programm umzusetzen. Eine Garantie auf den angegebenen Ablauf können wir Dir jedoch nicht geben. Deine Sicherheit und ein besonderes Natur- und Bergerlebnis stehen für uns immer an erster Stelle. Danke für Dein Verständnis.

1. Tag · 29.05.2027

Durch die Partnachklamm ins Reintal

Treffpunkt zur geführten Wanderung auf die Zugspitze ist das Olympia-Skistadion unterhalb der Skisprungschanze in Garmisch-Partenkirchen. Vom Skistadion führt der Weg durch die eindrucksvolle Partnachklamm und weiter zur Bockhütte. Ab hier wird der Weg schmal und das Tal eng bis wir unter den Nordwänden des Hochwanners die gleich am Fluss herrlich gelegene, urige Reintalangerhütte auf 1.366 Metern erreichen. Die Besichtigung des Partnachursprungs, der sich in der Nähe befindet, ist sehr lohnend. Die freundliche Bewirtung auf der Hütte, die Übernachtung im gemütlichen Lager, der Hüttenabend und der früh morgendliche musikalische Weckruf sind bereits ein erstes Highlight auf der Bergtour zum höchsten Gipfel Deutschlands.

Höhenmeter 670 Hm
Gehzeit 5 h
Distanz 15 km
Unterkunft Reintalangerhütte
Technik Einfaches Bergwandern BLAU
Verpflegung Abendessen
2. Tag · 30.05.2027

Über die Knorrhütte auf den Gipfel der Zugspitze

Nach dem gemeinsamen Frühstück brechen wir zu unserem Ziel der Zugspitze auf. Ein langer Tag steht bevor! Mühsam über die Abbrüche des Zugspitzplattes empor bis zur Knorrhütte (2.050 m)an der wir die erste Rast einlegen, um dann weiter über die felsige Mondlandschaft des Zugspitzplatts, vorbei am Sonnalpin den Gipfel der Zugspitze (2.962 m) zu erreichen. Die letzten Meter zum Gipfel sind steil und ausgesetzt und gelegentlich mit einem Drahtseil versichert. Die Aussicht von Deutschlands höchstem Berg lässt die Mühen des Aufstiegs allerdings schnell vergessen! Nach ausgiebiger Rast und Einkehr geht es mit der Seil- oder Zahnradbahn zurück nach Garmisch.

Höhenmeter 1.590 Hm
Gehzeit 7 h
Distanz 8 km
Technik Mittelschwere Bergwege ROT
Verpflegung Frühstück

Gehzeiten, Höhenmeter und Distanzen sind Richtwerte.

Leistungen

Im Preis enthalten 5 · Nicht im Preis 5

Guide

2 Tage Führung und Organisation durch einen Bergwanderführer/Bergführer

Unterkunft

1 x ÜN/Lager in Berghütte

Verpflegung

1 x Abendessen

1 x Frühstück

Ausrüstung

Grödel - Schneeketten (verpflichtend bis 15.07)

Rückkehr nach Garmisch mit Seilbahn/Zahnradbahn ca. 46,00 €* (2. Tag)
Eintritt Partnachklamm ca. 10,00 €* (1. Tag)
Individuelle Trinkgelder (2. Tag)
Speisen und Getränke, soweit nicht unter den enthaltenen Leistungen aufgeführt
Kosten für die An- und Abreise zum Treffpunkt (z. B. Fahrtkosten, Parkgebühren)

*Die genannten Zusatzkosten dienen zur Orientierung und können im Einzelfall abweichen.

AW Plus Paket

In jedem Reisepreis enthalten

Reservierung

Alle Unterkünfte laut Programm reservieren wir für Dich.

Digital und detailliert

Alle Reiseinformationen rufst Du jederzeit online oder per App ab.

Ausrüstungsliste

Detailliert, mit Tipps Deines Guides und Vorteilskonditionen bei unseren Partnern.

Assistance

Im Notfall erreichst Du uns, und wir kümmern uns.

Wo Du übernachtest

1 Nacht
Panoramaaufnahme der Reintalangerhütte mit Holzsteg am türkisblauen Bergsee und Gästen unter Sonnenschirmen.
Tag 1 Berghütte 1369 m Wettersteingebirge und Mieminger Kette

Reintalangerhütte

Alpenvereinshütte im Reintal unter der Zugspitze Die Sektion München des Deutschen Alpenvereins (DAV) betreibt die Reintalangerhütte , oft auch Rheintalangerhütte geschrieben. Auf 1.369 m steht sie im Reintal des Wetter…

Unterkunft ansehen

Die Zuordnung der Unterkünfte kann sich je nach Verfügbarkeit und Wetterlage ändern.

Anreise mit Bahn und Bus #klimafreundlich

Reise umweltfreundlich an und leiste Deinen Beitrag zum Klimaschutz.

1. Mit dem Zug

Zielort

Bahnhof, Garmisch-Partenkirchen

2. Mit dem Bus

Zielort

Wildenauer Straße, Garmisch-Partenkirchen

3. Weg zum Treffpunkt

300 m

4. Treffpunkt

am 29.05.2027, um 10.00 Uhr

ist an der Touristinformation am Olympia-Skistadion (Skisprungschanze) in Garmisch.

Karl u. Martin Neuner Platz 1

82467 Garmisch-Partenkirchen

DE

ÖPNV-Buchung bis Wildenauer Straße, Garmisch-Partenkirchen

Wo die Reise hingeht

Was Du zur Einreise wissen musst

Deutschland

Bezahlung

Euro (EUR)

Gesundheit

Keine Pflichtimpfungen

Interessante Orte rund um Deine Reise

Speziell zu dieser Reise

Die erste gesicherte Besteigung

Auf dieser Tour folgst Du dem Weg Josef Naus und seines Messgehilfen Maier, die unter Führung des Partenkirchner Bergführers Johann Peter Tauschl zum ersten Mal nachweislich die Zugspitze erstiegen. Leutnant Naus war als Vermessungsingenieur im königlich-bayrischen Heer mit der Erstellung der Werdenfelskarte für den Atlas von Bayern und mit der Kartierung der Zugspitzregion beauftragt. Nach einem gescheiterten, führerlosen Versuch im Juli, stiegen Leutnant Joseph Naus, Offiziersbursche Maier und zwei weitere Offiziere mit Tauschl zusammen am 26.08.1820 zur Angerhütte im Reintal auf. Nach frühem Aufbruch erreichten Tauschl, Naus und Maier gegen Mittag den Gipfel der Zugspitze auf 2.964 m. Naus schreibt dazu: "Abermaliger Versuch, welcher endlich nach einigen Lebensgefahren und außerordentlichen Mühen gelang. Nach 1dreiviertel Stunden erreichten wir, mein Bedienter und unser Führer Joh. Georg Tauschl aus Partenkirch um dreiviertel 12 die höchste Spitze des noch von keinem Menschen bestiegenen Zugspitzes. Mangel an Zeit und Material verhinderte uns, eine Pyramide zu errichten. Nur ein kurzer Bergstock mit einem rothen Sacktuch daran befestigt, dient zum Beweis, daß wir dagewesen. Nach 5 Minuten wurden wir schon von einem Donnerwetter, mit Schauer und Schneegestöber begleitet, begrüßt und mußten unter größten Gefahren die Höhe verlassen..." Ein längerfristiger Aufenthalt auf dem Gipfel war den Erstbesteigern also nicht vergönnt.

Weitere Besteigungen

Die nächste Besteigung der Zugspitze sollte erst 3 Jahre später erfolgen als Simon Resch aus Partenkirchen und der "Schaf-Toni" den Gipfel erreichten. Auch ihre Besteigung wurde von den Einheimischen angezweifelt, so dass Resch mit seinem Sohn und Johann Barth 1834 ein weiteres Mal aufstieg und den Zeugen ein Steinmandl seines vorherigen Gipfelbesuches zeigte.

Die erste Besteigung durch eine Frau glückte 1853 Karolin Pitzer und die erste Winterbesteigung gelang im Januar 1882 Ferdinand Kilger, Heinrich Schwaiger, Josef, Heinrich Zametzer und Alois Zott.

Zweifel an der Erstbesteigung

2006 tauchte im Archiv des Deutschen Alpenvereins eine Karten aus der Zeit um 1770 auf, in der Wege auf dem Zugspitzplatt und zum Gipfel eingezeichnet waren. Vor allem die genauen Wegzeitangaben führten damals zu Spekulationen über eine frühere Besteigung. Allerdings kommt Thomas Lindner in seiner Vorstellung der Karte zu folgendem Schluss:

"Als Beweis für eine Ersteigung der Zugspitze vor 1820 kann die Karte also nicht dienen, aber als deutliches Indiz, dass unbekannte Hirten oder Jäger lange vor der touristischen Erstbesteigung zum Gipfel der Zugspitze, mindestens aber in den Gipfelbereich gelangt sind." Thomas Linder, DAV Panorama 5/2006, S.88f

Erschließungsgeschichte des Reintales und der Partnachklamm

Reintal mit dem Reintalanger wurde schon im 14. Jahrhundert von Tiroler Bauern als Sommerweide genutzt. Diese trieben ihr Vieh allerdings von Leutasch über das Gatterl in das Hochtal.

Später nutzten auch Partenkirchner Bauern das Tal als Sommerweide. Mit der Zunahme der touristischen Ersteigungen der Zugspitze zu Beginn des 20. Jahrhunderts reichte die alte Hirtenhütte schon bald nicht mehr aus, so dass der deutsche Alpenverein 1910 eine für damalige Zeit moderne Hütte bauen ließ, die 1912 in Betrieb ging und im wesentlichen bis heute erhalten ist.

Die Partnachklamm wurde ebenfalls schon früh, ab etwa 1780, für das Triften von Holz gen Tal genutzt. Die Holzfäller fällten in den Wäldern des Wettersteins Holz, schnitten die Stämme zu Meterstücken zu und versahen sie mit dem Zeichen des Besitzers. Dann wurden die Stämme im Frühjahr um das Wasser der Schneeschmelze zu nutzen in die Partnach geworfen und im Tal wieder harausgezogen. Oft verkeilte sich das Holz in der Klamm und dann mussten die Männer sich entweder in die Schlucht abseilen oder gar zu Fuß zur Blockierung steigen und das Holz befreien. Diese Arbeit war, gelinde gesagt, lebensgefährlich. 1885 gab es einen riesigen Windwurf in den Werdenfelser Wäldern und so wurde 1886 ein Triftsteig auf Eisenstangen in der Partnachklamm angebracht um das Befreien des verklemmten Triftholzes zu erleichtern. Mit der zunehmenden Nutzung durch Touristen kam der umtriebige Ing. und Vorsitzender der AV-Sektion Garmisch, Adolf Zoepritz auf die Idee, die Klamm genau wie zuvor die Höllentalklamm für Wanderer auszubauen, was zwischen 1910 und 1912 auch geschah.

Mitgliedschaft im Alpenverein

Für diese Tour solltest Du Mitglied im Alpenverein oder einem gleichgestellten Verein wie SAC oder ÖAV sein. Die Mitgliedschaft rentiert sich! Du genießt umfassenden Versicherungsschutz und profitierst zudem wenn Du privat unterwegs bist von vergünstigten Hüttenübernachtungen. Hier kannst Du Dich bei der Sektion München Oberland anmelden. JETZT Mitglied werden

Weitere Informationen

CO₂-Emissionen dieser Reise

27 kg pro Person

3 kg Aktivität
20 kg Unterkunft
4 kg Grundlast
Wir berechnen die Emissionen jeder Reise einzeln.

Bevor Du buchst

Reiserücktritt: Wir empfehlen Dir dringend den Abschluss einer Reiserücktrittsversicherung sowie einer Versicherung zur Deckung der Rückführungskosten bei Unfall oder Krankheit. Bitte prüfe hierfür Deinen Versicherungsschutz. Mit der Reisebestätigung übersenden wir Dir eine entsprechende Möglichkeit diesen Versicherungsschutz herzustellen.

Auslandsreisekrankenversicherung: Ebenso empfehlen wir für unsere Bergreisen den Abschluss einer Auslandsreisekrankenversicherung zur Deckung von ausländischen Selbstbehalten.

Mitgliedschaft in einem alpinen Verein: Die Mitgliedschaft in einem alpinen Verein (z. B. Deutscher Alpenverein oder Österreichischer Alpenverein) deckt bereits die Kosten einer eventuellen Hubschrauberrettung ab und wird von uns empfohlen.

Mindestteilnehmerzahl

Diese Reise kann nur ab der angegebenen Mindestteilnehmerzahl durchgeführt werden. Sollte diese 7 Tage vor Antritt der Reise nicht erreicht sein, so kann eine Absage der Veranstaltung durch den Veranstalter erfolgen. Im Falle einer Absage sind wir jedoch bestrebt Dir ein alternatives Angebot zu unterbreiten. Bitte beachte hierzu unsere ergänzenden Hinweise in den Reisebedingungen.

Reiseveranstalter

Alpine Welten Die Bergführer GmbH, Rauher Berg 8, 89180 Berghülen

Mobilitätshinweis

Diese Reise ist für Personen mit eingeschränkter Mobilität nicht geeignet.

Unsere Experten für Reisen in den Alpen & Europa

+49 7344 929144 100

Montag–Freitag: 08.00–12.00 Uhr & 14.00–17.00 Uhr

Individuell oder als geschlossene Gruppe

Du möchtest diese Reise als geschlossene Gruppe oder zu Deinem Wunschtermin machen? Frag die Verfügbarkeit an, wir melden uns mit einem Angebot für Deine Gruppe.

Häufig gestellte Fragen

Sind meine Schuhe zum Bergwandern geeignet?

Bergschuhe zum Bergwandern werden mit Kategorie B oder B/C klassifiziert und haben eine deutlich sichtbare stabile Fersen- und Zehenkappe und eine stark profilierte Sohle. Der Sohlenrand ist gerade und stabil um auch ein Antreten z.B. auf Schneefeldern oder Matsch sicher zu ermöglichen. Die Sohle ist stabil um auch auf Mehrtagestouren Sicherheit und Entlastung zu bieten. Schuhe dieser Art sind hervorragend für Alpenüberquerungen und Bergwanderungen geeignet.

✅ Deutlich hochgezogene Fersen- und Zehenkappe

✅ Verwindungssteife und deutlich profilierte Sohle

✅ Stabile und gerade Sohlen - Kante

Hier findest Du detaillierte Informationen zum Richtigen Bergschuh für Bergwanderungen und Alpenüberquerungen.

Kann ich für diese Tour ein Doppel- oder Einzelzimmer buchen?

Wir können keine verbindlichen Doppel- oder Einzelzimmer Buchungen für diese Tour anbieten!

Wann endet die Tour?

Die grobe Schätzung zum Tourende findest Du im Reiseprogramm. ☝️Wenn Du Deine Rückreise planst, berücksichtige unbedingt einen ausreichenden "Puffer", da sich die Zeit aus den verschiedensten Gründen (Wetter, Teilnehmer, Stau etc.) verschieben kann.

Wie bereite ich mich auf die Wanderung vor?

In der Alpine Welten Akademie Bergwandern | Know How findest Du viele Tipps zur Vorbereitung für eine Bergwandertour! https://akademie.alpinewelten.com/bergwandern

Grödel Sicherheitsausrüstung **Vermeidung von Unfällen**

Grödel sind von großer Bedeutung für Bergwanderungen bei Schnee und Eis, da sie das Risiko von Stürzen minimieren und ein sicheres Überqueren von Schneefeldern ermöglichen. Im Gebirge sind ganzjährige Schneefälle möglich! Besonders im Frühsommer sollten Grödel mit Tourstart bis zum 15.07 standardmäßig mitgeführt werden. Darüberhinaus gibt es Touren auf denen Grödel ganzjährig nötig sind! Die Information dazu gibt es in der jeweiligen Packliste zur Tour. Erfahre mehr zu Grödel in unserer ausführlichen Beschreibung. Hier entlang.

Wo kann ich in Garmisch-Partenkirchen parken?

Bei jedem unserer Treffpunkte in Garmisch-Partenkirchen und Umgebung gibt es Parkmöglichkeiten. Die Parkplätze sind überwiegend gebührenpflichtig und müssen meistens mit Münzgeld bezahlt werden. Hier weitere Informationen zu den einzelnen Parkplätzen:

  • Parkplatz Kreuzeck- Alpspitzbahn - Maps Info

  • Skistadion (Olympiastadion), Garmisch-Partenkirchen - Maps Info

  • Seilbahn Zugspitze - Maps Info