Nepal Im Angesicht der höchsten Berge der Welt

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Währung & Bezahlung

Nepal hat keinen EURO und dementsprechend kann auch nicht mit Euro bezahlt werden. Die nepalesische Landeswährung ist die Nepalesische Rupie (NPR).

Das Abheben von Bargeld in Landeswährung am Geldautomaten mit der Kreditkarte ist in Kathmandu möglich. Hier sollte man sich mit genügend Bargeld für die bevorstehende Reise versorgen, da es außerhalb der Stadt kaum Möglichkeiten gibt und meist ausschließlich Barzahlung möglich ist. Euro können in Kathmandu und Namche Bazar problemlos umgetauscht werden. Wenn Du vor Ort Geld in Landeswährung umtauschen willst, tausche nur so viel wie Du tatsächlich benötigst. Es ist verboten Landeswährung auszuführen und ein Rücktausch ist meist nicht möglich. Die Indische Rupie ist in Nepal ein ebenso gängiges Zahlungsmittel, es werden jedoch nur Scheine bis max. 100 INR akzeptiert.

Hier findest Du einen Währungsrechner.

Sicherheit

Generell ist Nepal ein sicheres Reiseland. Die Kriminalität ist jedoch als ERHÖHT einzustufen und erfordert Aufmerksamkeit. Insbesondere in Großstädten und Touristenzentren ist Straßen- und Kleinkriminalität sowie Trickdiebstahl zu beobachten. In Bars und Restaurants besteht außerdem die Gefahr, Getränke mit "K.O. Tropfen" verabreicht zu bekommen und anschließend ausgeraubt zu werden. Auch sexuelle Übergriffe sind nicht auszuschließen. Gewaltverbrechen können insbesondere in den Städten sowie nach Einbruch der Dunkelheit vorkommen. Vor allem in der Grenzregion zu Indien kommen auch Entführungen und kriminelle Übergriffe vor, bei denen vor Gewaltanwendung oder gar Waffengebrauch nicht zurückgeschreckt wird.

In Nepal kommt es regelmäßig zu Protesten, Demonstrationen und sozialen Unruhen, die mehrere Tage dauern können. Dabei kommt es häufig zu schweren Auseinandersetzungen und gewaltsamen Verläufen. Korruption und staatliche Willkür sind in Nepal verbreitet und alltäglich. Reisende kommen hauptsächlich bei Straßen- und Zollkontrollen oder Behördengängen damit in Berührung.

Generell besteht in Nepal eine erhöhte Gefahr für terroristische Anschläge, vor allem im Grenzgebiet zu Indien, in dem mehrere militante und separatistische Gruppen aktiv sind. Reisende sollten landesweit Vorsicht walten lassen und vor allem beim Besuch neuralgischer Orte in den Städten (z. B. Regierungsgebäude, Botschaften, öffentliche Plätze, exponierte Sehenswürdigkeiten usw.) wachsam sein.

Aufgrund seiner geologischen Lage, an der sich tektonische Platten treffen, ist Nepal eine seismisch sehr aktive Zone und es können Erdbeben unterschiedlichen Ausmaßes auftreten, die erhebliche Zerstörungen und Einschränkungen mit sich bringen. Von Juni bis Oktober haben Unwetter mit extremen Niederschlägen häufig schwere Überschwemmungen und Erdrutsche zur Folge, die Risiken bergen und den Verkehrsbereich einschränken.

Gesundheit

Die medizinische Versorgung ist in Nepal nur sehr eingeschränkt und entspricht nicht dem westeuropäischen Standard.

Die zentrale Notrufnummer in Nepal lautet 100, eine schnelle Notfallversorgung kann jedoch nicht gewährleistet werden. Ärztliche Versorgung ist nur in Kathmandu, Pokhara und an touristischen Zielen entlang der Trekkingrouten verfügbar und sowohl technisch als auch hygienisch häufig problematisch. Medikamente und medizinische Produkte sind nur eingeschränkt verfügbar und notwendige ununterbrochene Kühlung nicht gesichert. Gegen gängige Antibiotika sind viele Krankheitserreger in Nepal inzwischen resistent.

Eine gute Trinkwasserversorgung ist nicht überall vorhanden. Daher sollten nur abgekochtes oder gefiltertes Wasser getrunken und abgekochte, ungeöffnete und geschälte Lebensmittel gegessen werden, um Durchfallerkrankungen vorzubeugen.

Impfungen

Bei der Einreise aus Gelbfieber-Infektionsgebieten besteht die Pflicht einer Gelbfieber-Impfung.

Ansonsten gibt es für die Einreise nach Nepal keine Pflichtimpfungen!

Grundsätzlich empfehlen sich für weltweite Bergreisen eine Immunisierung gegen Polio, Diphtherie, Keuchhusten und Tetanus. Für weiterführende Informationen zur Reisemedizin empfehlen wir das Centrum für Reisemedizin (CRM).

In den tieferen Lagen mit tropischem und subtropischem Klima und vor allem im Umfeld von stehenden oder langsam fließenden Gewässern, können Krankheiten durch Stechmücken übertragen werden, auch Malaria. Schutzmaßnahmen zur Vermeidung von Insektenstichen und -bissen sollten in diesen Regionen beachtet werden. Wir empfehlen eine reisemedizinische Beratung im Vorfeld der Reise. Mit zunehmender Höhenlage, niedrigen Temperaturen und Trockenheit nimmt das Malariarisiko ab. Höhenlagen über 2.500 m sind als malariafrei einzustufen.

Vom Baden in stehenden Gewässern oder Flüssen mit geringer Fließgeschwindigkeit raten wir ab. Nepal hat ein erhöhtes Tuberkulose Risiko. Der Kontakt zu Menschen mit starkem Husten unklarer Ursache sollte gemieden werden. Aufgrund der großen Zahl von streunenden Hunden und Affen, gibt es ein erhöhtes Tollwut-Risiko. Übertragen wird Tollwut durch Tierbisse, Kratzwunden oder direkten Kontakt mit infiziertem Speichel.

Einreise & Zoll

Aufgrund der strengen Zoll- und Einfuhrbestimmungen kann es bei der Einreise zu Einschränkungen kommen. Die Einfuhr von Edelmetallen unterliegt strengen Vorschriften, deren Nichtbeachtung hart bestraft wird. Das gilt auch für Gold- und Silberschmuck. Diesen lässt Du generell am besten zuhause! Die Einfuhr von Drohnen bedarf mehrerer Genehmigungen. Auch bestimmte Medikamente dürfen nicht eingeführt werden. Dies gilt insbesondere für Opiate und Schmerzmittel. Bitte informiere Dich vor Reiseantritt, solltest Du auf solche Medikamente angewiesen sein. Im Zuge der Corona-Pandemie und damit verbundener Maßnahmen zur Eindämmung des Covid-19-Virus kann es jedoch kurzfristig zu Änderungen mit verstärkten Kontrollen, Quarantänemaßnahmen oder gar Einreisesperren kommen.

Reisedokumente

Die Einreise ist für Staatsangehörige D | A | CH | I mit folgenden Dokumenten möglich. Angehörige aus einem anderen Teil der Erde wenden sich am besten an ihr zuständiges Konsulat.

  • Reisepass

(!) Reisedokumente müssen bei der Einreise noch für mindestens 6 Monate gültig sein!

Visum

Für die Einreise nach Nepal benötigen Staatsangehörige D | A | CH | I ein Visum, das bereits vor der Reise bei der nepalesischen Botschaft eingeholt werden sollte, um langes Warten bei der Einreise zu vermeiden.

Wir empfehlen Deutschen Staatsangehörigen bei Auslandsaufenthalten die Eintragung in die Krisenvorsorgeliste des Auswärtigen Amtes vorzunehmen.

Reise- und Sicherheitshinweise der Außenministerien

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