Die Höllentalangerhütte steht auf 1.387 m im engen Taleinschnitt zwischen den steilen Wänden von Höllental-Blassen- und Waxenstein-Riffelwand-Kamm. Die Berghütte der Sektion München des Deutschen Alpenvereins dient uns als Stützpunkt für die Besteigung der Zugspitze durch das Höllental – einer der anspruchsvollsten Normalwege auf Deutschlands höchsten Gipfel.
Von der Höllentalangerhütte führen die Routen zu den markanten Gipfeln des Wettersteins: Die Zugspitze (2.962 m) über Höllentalferner und Klettersteig, die Alpspitze (2.628 m) über die Ferrata. Das schmale Höllental mit seinen schroffen Felswänden prägt den Charakter des Ortes – die Hütte steht eingebettet zwischen steilen Kalkwänden, über denen die Gipfel aufragen.
Übernachten auf der Höllentalangerhütte:
Die moderne Berghütte bietet 80 Schlafplätze. Nach dem kompletten Neubau 2014-2015 verfügt die Höllentalangerhütte über umweltfreundliche Infrastruktur mit Umwelt-Gütesiegel. Eine Materialseilbahn erleichtert die Versorgung.
Zustieg zur Höllentalangerhütte:
Der Hauptzustieg führt von Hammersbach durch die Höllentalklamm – 700 Hm, 2 Stunden zwischen senkrechten Felswänden und tossendem Wasser. Alternativ erreicht man die Hütte über den Stangensteig ab Hammersbach in 2,5 Stunden. Trittsichere Bergsteiger kommen vom Kreuzeckhaus über Hupfleitenjoch und Knappenhäuser (2,5 Stunden) oder vom Osterfelderkopf über die Rinderscharte (4,5 Stunden).
Gut zu wissen:
Die erste Höllentalhütte wurde bereits 1893/94 errichtet – das historische Blockhaus der Ursprungshütte ist heute im Alpinen Museum München ausgestellt. Nach über 120 Jahren Bergtradition steht seit 2015 der moderne Neubau an gleicher Stelle im Höllental.
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