Kenia erleben | Mount Kenia und Safari in der Masai Mara

Trekking trifft Safari - zwischen Bergabenteuer und Wildnis

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Mount Kenia bis Masai Mara – Berge, Seen und Savanne

Der Mount Kenia vereint eine Landschaft, die man so nah am Äquator kaum erwartet: schroffe Gipfel, alpine Hochflächen sowie Schnee und Eis in den höchsten Regionen. Mit 5.199 m ist der Mount Kenia der zweithöchste Berg Afrikas. Ziel unserer Besteigung ist der Point Lenana auf 4.985 m, der höchste der drei Gipfel des Massivs, der ohne technische Kletterei erreicht werden kann.

Für den Aufstieg nutzen wir die Chogoria Route, die zu den landschaftlich abwechslungsreichsten Wegen durch den Mount Kenya Nationalpark zählt. Von den tieferen Waldregionen führt der Weg über weite Moor- und Heidelandschaften bis hinauf in die alpine Zone. Nach dem Gipfelerlebnis am Point Lenana geht es über die Sirimon Route wieder zurück ins Tal, bei der wir sogar den Äquator überqueren. Mit dieser Kombination durchqueren wir das Massiv von Osten nach Nordwesten, was die Besteigung zu einem vielseitigen Trekkingerlebnis am zweithöchsten Berg Afrikas macht.

Nach dem Bergabenteuer beginnt der zweite Teil der Reise. Wir nehmen uns Zeit zum Erholen nach den Nächten im Zelt am Berg und genießen den Komfort unserer Unterkunft. Der nächste Tag steht dabei im Zeichen des Ngare Ndare Forest: Der Wald mit seinen Wasserfällen und natürlichen Becken bildet einen reizvollen Kontrast zur Hochgebirgslandschaft des Mount Kenia.

Von dort führt uns die Route über Nanyuki weiter zum Lake Naivasha. Dabei wird der Äquator ein weiteres Mal überquert. Am Nachmittag wartet eine Bootsfahrt zum Sonnenuntergang auf uns, bevor am nächsten Tag mit der Masai Mara eines der bekanntesten Wildschutzgebiete Afrikas erreicht wird. Zwei Nächte in einer Safari-Lodge bieten ausreichend Zeit für Pirschfahrten durch die weite Savannenlandschaft und Beobachtungen der vielfältigen Tierwelt.

Vom alpinen Hochgebirge des Mount Kenia über die Wälder von Ngare Ndare und den Lake Naivasha bis zu den Savannen der Masai Mara verbindet die Reise einige der unterschiedlichen Landschaftsräume Kenias. Bergbesteigung und Safari werden dabei zu einer Reise, die sowohl die Bergwelt als auch die Natur und Tierwelt Ostafrikas in den Mittelpunkt stellt.

14 Tage
min. 2, max. 8
Durchgeführt von unserem Partner weltweit!

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Dein Vorteil & Deine Sicherheit

Zahlungsziel 3 Tage vor Reisebeginn bei sicherer Durchführung! Gültig seit 15.03.2020

Reiseprogramm So ist der reguläre Ablauf dieser Reise. Abweichungen aufgrund von Wetter / Verhältnissen sind möglich!

Tourbeginn: Regulär 13:00 Uhr Embakasi, Nairobi
Tourende: Voraussichtlich 17:00 Uhr Embakasi, Nairobi

1. Tag:
Abflug nach Kenia

Flug in die kenianische Hauptstadt Nairobi, in der Regel über Nacht.

2. Tag:
Von Nairobi aufs Land

Nach unserer Landung in Nairobi treffen wir auf unseren lokalen Partner und machen uns gemeinsam auf den Weg aus der Hauptstadt. Schon bald wird es ruhiger und die Landschaft verändert sich. Unsere erste Unterkunft liegt außerhalb Nairobis und bietet den passenden Rahmen, um nach der Anreise in Kenia anzukommen.

Hier lassen wir die ersten Eindrücke auf uns wirken und stimmen uns auf die kommenden Tage ein. Mit dem Mount Kenia und der Masai Mara warten bereits die nächsten Etappen unserer Reise auf uns.

Landestypisches Farmhaus in KeniaHalbpension

3. Tag:
Letzte Vorbereitung für den Mount Kenia

Unser Tag auf der Farm beginnt mit einem gemeinsamen Frühstück in unserem Haus. Wir wohnen hier nicht in einem klassischen Hotel, sondern teilen uns als Gruppe ein Haus auf dem Farmgelände. Das schafft eine unkomplizierte Atmosphäre und gibt uns die Möglichkeit, uns bereits vor der Bergtour besser kennenzulernen.

Im Laufe des Tages erkunden wir die Farm und erhalten Einblicke in den Anbau verschiedener Pflanzen und den Alltag auf dem Land. Gleichzeitig bleibt Zeit, die ruhige Umgebung zu genießen und die lange Anreise hinter uns zu lassen.

Am Nachmittag richten wir den Blick auf die bevorstehende Mount-Kenia-Besteigung. Wir besprechen den Ablauf der kommenden Tage, klären offene Fragen und gehen gemeinsam die letzten Details für unsere Bergtour durch. So sind wir gut vorbereitet, wenn am nächsten Morgen der Aufbruch zum Mount Kenia ansteht. Die Vorfreude steigt!

Landestypisches Farmhaus in KeniaHalbpension

4. Tag:
Aufbruch zum Mount Kenia

Nach dem Frühstück brechen wir zum Mount-Kenia-Massiv auf. Unsere Fahrt führt weiter in Richtung Chogoria und anschließend zum Eingang des Nationalparks. Dort treffen wir auf unser lokales Team und erledigen die Formalitäten für den Nationalpark. Bei einem kleinen Picknick stärken wir uns noch einmal, bevor es mit dem Fahrzeug weiter bergauf geht.

Zunächst fahren wir durch Bergregenwald und Bambuswald. Einige Kilometer vor unserer Unterkunft endet die Fahrt und wir gehen zu Fuß weiter. Der Forstweg führt durch dichte Vegetation und wird mit zunehmender Höhe immer offener. Die Wanderung dient dabei bereits der Akklimatisation am Mount Kenia und gibt unserem Körper die Möglichkeit, sich Schritt für Schritt an die Höhe zu gewöhnen.

Am Nachmittag erreichen wir unser Camp bei den Meru Mount Kenya Bandas auf 2.950 m. Wir übernachten heute zum ersten mal in unseren Zelten und erleben damit bereits die erste Nacht mitten in der Berglandschaft. Tagsüber sind rund um das Lager häufig Affen unterwegs, die aufmerksam schauen, ob sich irgendwo etwas stibitzen lässt. Auch Wasserböcke lassen sich auf den saftigen Wiesen rund um das Camp häufig beobachten. Elefanten und Büffel können in diesem Gebiet ebenfalls vorkommen, werden allerdings extrem selten beobachtet.

Nach unserer ersten Etappe am Mount Kenia bleibt Zeit, in Ruhe anzukommen. Beim gemeinsamen Abendessen besprechen wir den Ablauf der kommenden Tage und bereiten uns auf die weiteren Etappen unserer Mount-Kenia-Besteigung vor.

400 - 600 Hm2 - 3 hZeltcamp am Mount KeniaVollpension

5. Tag:
Vorbei am Nithi-Wasserfall zum Lake Ellis

Nach dem Frühstück starten wir mit leichtem Rucksack zu unserer ersten längeren Wanderetappe am Mount Kenia. Einen Teil unseres Gepäcks übernehmen die Träger. Zunächst führt uns der Weg durch die letzten Waldabschnitte, bevor wir in die offenen Moor- und Heideflächen gelangen. Mit zunehmender Höhe verändert sich die Vegetation und der Blick auf das Mount-Kenia-Massiv wird immer freier.

Auf dem Weg zum Nithi-Wasserfall lohnt sich ein genauer Blick in die Heide. Mit etwas Geduld können wir hier Chamäleons entdecken, die durch ihre Tarnung bestens an die Umgebung angepasst sind. Vom Wasserfall zurück zur Hauptroute machen wir noch einen kurzen Abstecher in eine kleine versteckt gelegene Schlucht, bevor wir unsere Wanderung fortsetzen. Anschließend geht es zurück auf den Hauptweg und über den breiten Rücken weier bergan. Dabei haben wir immer wieder die markanten Erhebungen von Mugi Hill, Ithanguni Hill und Giants Billiards Table Mountain vor Augen.

Am Nachmittag erreichen wir den Lake Ellis auf 3.450 m. Direkt am See schlagen wir unser Zeltcamp auf. Nach der Ankunft bleibt Zeit für einen Spaziergang am Ufer und um die zunehmend hochalpine Landschaft auf uns wirken zu lassen. Beim gemeinsamen Abendessen lassen wir den Tag ausklingen und besprechen die nächste Etappe unserer Mount-Kenia-Besteigung.

700 Hm250 Hm4 - 5 hZeltcamp am Mount KeniaVollpension

6. Tag:
Durch die Hochgebirgslandschaft zum Minto's Camp

Am frühen Morgen verlassen wir den Lake Ellis und folgen zunächst dem Ufer des Sees. Kurz darauf steigen wir zu einem Bach hinab, den wir überqueren. Von hier beginnt der längere Aufstieg über einen felsigen Bergrücken hinauf zum Minto's Camp auf 4.280 m.

Je höher wir kommen, desto deutlicher verändert sich die Landschaft. Zwischen den Felsen wachsen die für den Mount Kenia typischen Riesen-Senezien und Lobelien, während die Vegetation insgesamt zunehmend spärlicher wird. Tief unter uns liegt das Gorges Valley. Der Blick reicht hinter uns über Ithanguni bis zu den weitläufigen Moorlandschaften im Norden, während die Gipfel des Mount Kenia vor uns immer näher rücken. Die abwechslungsreiche Hochgebirgslandschaft mit ihren Felsrücken, weiten Moorflächen, Bergseen und der typischen Vegetation macht diesen Wandertag zu einem unglaublich eindrucksvollen Erlebnis.

Unterwegs legen wir noch eine kleine Pause ein und stärken uns für den letzten Teil des Aufstiegs. Nach etwa einer weiteren Stunde erreichen wir das Minto's Camp. Die Zelte schlagen wir inmitten der Hochgebirgslandschaft an den kleinen Bergseen auf dieser kleinen Hochebene auf. Nach dem Ankommen bleibt noch Zeit für einen kurzen Spaziergang zu einem nahegelegenen Aussichtspunkt. Von dort blicken wir hinunter zum Lake Michaelson und über die umliegenden Bergseen zurück zu unserem Camp. Über der Landschaft erheben sich die Gipfel des Mount Kenia.

Wir kehren schließlich ins Camp zurück und lassen den Tag beim Abendessen gemeinsam ausklingen. Morgen steht bereits der Gipfelversuch am Mount Kenia bevor. Deshalb heißt es heute, früh zur Ruhe zu kommen und die Kräfte für die bevorstehende Etappe zu sammeln.

1000 Hm150 Hm5 - 7 hZeltcamp am Mount KeniaVollpension

7. Tag:
Auf den Point Lenana (4.985 m) – Gipfeltag am Mount Kenia

Noch in der Nacht brechen wir zum Point Lenana auf. Nach einem Kaffee oder Tee machen wir uns kurz nach Mitternacht mit Stirnlampen auf den Weg. Der zunächst moderate Anstieg wird mit zunehmender Höhe steiler und felsiger. Über Geröll und Fels steigen wir Schritt für Schritt dem Gipfel entgegen.

Während am Horizont langsam der neue Tag anbricht, passen wir unser Tempo bewusst an die Bedingungen an. Auf dem Point Lenana können Wind und Kälte vor Sonnenaufgang deutlich zu spüren sein, deshalb wollen wir frühestens oben stehen, wenn die Sonne über dem Horizont aufsteigt. Nach den letzten steileren Passagen wartet noch eine kleine Leiter auf uns. Dann stehen wir auf 4.985 m – dem höchsten Gipfel des Mount Kenia, der ohne technische Kletterei erreichbar ist.

Mit dem ersten Licht des Tages wird das gesamte Gipfelmassiv sichtbar. Batian (5.199 m) und Nelion (5.188 m) erheben sich über den zerklüfteten Fels, während tief unter uns Bergseen, Schneefelder und Felstürme liegen. Bei klarer Sicht reicht der Blick weit über Kenia und manchmal sogar bis zum Kilimandscharo.

Nach dem Gipfel steigen wir über die steile Nordseite zum Shipton's Camp ab. Hier wartet unser Team bereits mit einem willkommenen Frühstück auf uns. Nach einer längeren Pause nehmen wir den weiteren Abstieg durch das weitläufige Mackinders Valley in Angriff. Entlang der Bergbäche begleiten uns Senezien, Lobelien und Proteas. Nach einer Weile führt die Route noch einmal über einen Bergrücken, bevor wir das abgelegene Liki North Camp erreichen. Hier verbringen wir unsere letzte Nacht inmitten der eindrucksvollen Berglandschaft. Müde und glücklich über diesen unvergesslichen Bergtag werden wir heute sicherlich früh in den erholsamen Schlaf finden.

900 Hm1150 Hm10 - 12 hZeltcamp am Mount KeniaVollpension

8. Tag:
Abschied vom Mount Kenia und zurück in die Zivilisation

Nach dem letzten Frühstück im Camp packen wir unsere Ausrüstung und machen uns auf den Weg zurück in tiefere Regionen. Noch einmal werfen wir einen Blick auf das Gipfelmassiv, bevor wir den Liki-Bach überqueren. Auf der gegenüberliegenden Seite wartet zunächst ein kurzer Gegenanstieg, anschließend führt der Weg über einen sanften Bergrücken hinunter zum Old Moses Camp auf 3.380 m.

In der offenen Landschaft halten wir Ausschau nach Elands. Die scheuen Tiere sind die größten Antilopen der Welt und lassen sich mit etwas Glück aus einiger Entfernung beobachten. Am Old Moses Camp können wir entscheiden, ob wir das letzte Stück bis zum Gate mit dem Fahrzeug zurücklegen oder weiter zu Fuß absteigen möchten. Wer noch genügend Kraft hat, wandert durch die sich verändernde Landschaft weiter bergab. Dabei erreichen wir wieder den Regenwaldgürtel, in dem wir häufig weitere Wildtiere entdecken können, und überqueren auf unserer Route erstmals den Äquator.

Am Sirimon Gate wartet bereits unser Fahrzeug. Wir verabschieden uns von unserem Bergteam und verlassen den Mount Kenya Nationalpark. Damit beginnt ein neuer Abschnitt unserer Reise. Zunächst einmal freuen wir uns aber auf ein richtiges Bett und eine warme Dusche. Unsere Unterkunft im Tal an den Ausläufern des Mount Kenia wartet bereits auf uns. Bei einem Sundowner stoßen wir erstmal auf unser erfolgreiches Bergabenteuer am Mount Kenia an.

100 Hm700 - 1400 Hm2 - 5 hKirimara Woodlands ResortVollpension

9. Tag:
Ngare Ndare Forest – Wasserfall und Naturerlebnis

Nach dem Frühstück fahren wir heute zum Ngare Ndare Forest. Die Kombination aus dichtem Bergregenwald, eisblauem Wasser der gleichnamigen Wasserfälle und einem Canopy Walk hoch über dem Waldboden macht das Waldgebiet nördlich des Mount Kenia zu einem abwechslungsreichen und lohnenswerten Ausflugsziel.

Über einen Wanderweg gelangen wir tief in den Bergregenwald. Da der Ngare Ndare Forest gleichzeitig als Migrationskorridor für Wildtiere, insbesondere für Elefanten, dient, begleitet uns vom Gate zu unserer Sicherheit ein bewaffneter Ranger. Nach etwa einer Stunde Gehzeit erreichen wir den ersten von mehrere türkisblauen Naturbecken und Kaskaden, in denen das Schwimmen erlaubt ist. Allerdings ist das Quellwasser ausgesprochen kalt. Am Wasserfall bleibt Zeit, die Umgebung zu genießen und – sofern die Bedingungen es zulassen – ein erfrischendes Bad im natürlichen Becken zu nehmen. Auf dem Rückweg haben wir noch die Möglichkeit über die 450 m lange Hängebrücke zu gehen. Sie endet auf einer erhöhten Holzplattform über einem Sumpfgebiet, zu dem häufig Elefanten zum Trinken kommen.

Im Anschluss kehren wir zur Farm bei Timau zurück. Nach den vergangenen Tagen am Berg tut es gut, noch eine Nacht an diesem ruhigen Ort zu verbringen. Das weitläufige Gelände mit seinen Naturwegen lädt dazu ein, am Nachmittag noch selbständig einen Spaziergang zu machen oder einfach die Ruhe zu genießen, bevor unsere Reise mit den nächsten Natur- und Safarierlebnissen weitergeht.

160 - 220 Hm2 - 3 hKirimara Woodlands ResortHalbpension

10. Tag:
Vom Mount Kenia zum Lake Naivasha

Heute wechseln wir das Reisefahrzeug und sind ab jetzt mit unserem 4x4 Safari-Landcruiser unterwegs. Über Nanyuki, wo wir ein weiteres Mal den Äquator überqueren, fahren wir weiter in Richtung Lake Naivasha. Je nach Straßen- und Wetterbedingungen führt die Route durch den Aberdare National Park oder um das Schutzgebiet herum.

Am Nachmittag erreichen wir den Lake Naivasha, einen Süßwassersee im kenianischen Rift Valley. Kaum angekommen, wartet bereits das nächste Erlebnis auf uns: Bei einer Sunset-Boots-Safari erkunden wir den See vom Wasser aus. Mit etwas Glück können wir Flusspferde beobachten und verschiedene Wasservögel entdecken, die am See und entlang seiner Ufer leben.

Während die Sonne langsam tiefer steht, verändert sich das Licht über dem Wasser und der umliegenden Landschaft. Nach unserer Bootsfahrt lassen wir den Tag entspannt in unserer Unterkunft ausklingen. Mit dem Lake Naivasha beginnt nun unser Safariabschnitt, der uns in den kommenden und bereits letzten Tagen unserer Reise weiter in die kenianische Wildnis führt.

Lake Naivasha ResortHalbpension

11. Tag:
Weiterfahrt in die Masai Mara

Früh verlassen wir den Lake Naivasha und setzen unsere Reise mit dem 4x4 Safari-Landcruiser in Richtung Masai Mara fort. Die Fahrt führt über Narok weiter nach Südwesten und hinein in die weiten Landschaften des kenianischen Rift Valley. Für die Strecke planen wir mehrere Stunden Fahrzeit ein, bevor wir das Gebiet der Masai Mara erreichen.

Nach unserer Ankunft fahren wir direkt zu einer ersten Pirschfahrt in das Schutzgebiet ein. Nun beginnt unser Safariabenteuer: Mit dem Landcruiser sind wir auf den Pisten der Masai Mara unterwegs und halten Ausschau nach Elefanten, Giraffen, Zebras, Büffeln und verschiedenen Antilopen. Mit etwas Glück begegnen uns auch Löwen, Geparde oder andere Raubtiere. Welche Tiere wir tatsächlich entdecken, lässt sich nicht vorhersagen – jede Pirschfahrt verläuft anders. Aber es wird so oder so aufregend sein!

Am späten Nachmittag oder frühen Abend erreichen wir schließlich unsere Safari Lodge in der Nähe des Gates. Nach den ersten spannenden Wildbeobachtungen lassen wir den Tag am offenen Lagerfeuer ausklingen und uns von den Stimmen des afrikanischen Busches in den Schlaf begleiten.

Sentrim Mara LodgeVollpension

12. Tag:
Auf spannenden Pirschfahrten in der Masai Mara

Der heutige Tag steht ganz im Zeichen der Masai Mara. Früh am Morgen brechen wir mit unserem 4x4 Safari-Landcruiser zu einer ausgedehnten Pirschfahrt auf. In den kühleren Morgenstunden sind viele Tiere aktiv und wir durchqueren die weiten Savannenlandschaften auf der Suche nach den Bewohnern des Schutzgebiets. Unser Fahrer und Guide kennt die Region und beobachtet aufmerksam die Spuren und Bewegungen der Tiere. Dabei bleibt immer wieder Zeit, an geeigneten Stellen anzuhalten und die Szenerie in Ruhe auf uns wirken zu lassen.

Über Mittag legen wir eine Pause ein, bevor wir am Nachmittag unsere Pirschfahrt fortsetzen. Die Landschaft der Masai Mara verändert dabei immer wieder ihr Gesicht – von offenen Grasflächen bis zu den von Akazien geprägten Bereichen entlang der Flussbetten und Wasserläufe.

Optional besteht am frühen Morgen die Möglichkeit zu einer Ballonsafari. Im Heißluftballon über die Savanne zu schweben und die Masai Mara aus einer ganz anderen Perspektive zu erleben ist ein einmaliges Erlebnis. Gern planen wir dies für Dich ein!

Am späten Nachmittag kehren wir zu unserer Lodge zurück. Hinter uns liegt ein ganzer Tag in der Masai Mara – mit vielen Stunden draußen in der Savanne und hoffentlich zahlreichen Begegnungen mit der afrikanischen Tierwelt. An unserem letzten gemeinsamen Abend unserer Reise lassen wir die Erlebnisse noch einmal Revue passieren.

Sentrim Mara LodgeVollpension

13. Tag:
Abschied von Kenias Wildnis und Rückfahrt nach Nairobi

Je nach Abflugzeit bleibt am Morgen noch einmal Zeit für eine letzte Pirschfahrt in der Masai Mara. Vielleicht entdecken wir dabei noch einmal Elefanten, Giraffen, Gnus, Gazellen und Zebras oder sogar einen der großen Räuber, bevor wir das Schutzgebiet verlassen.

Anschließend machen wir eine kleine Pause für unsere Lunchbox und fahren zurück nach Nairobi. Dort endet unsere gemeinsame Reise durch Kenia am Flughafen. Wir verabschieden uns von unserem Team vor Ort und treten unseren Heimflug nach Deutschland an.

Frühstück

14. Tag:
Ankunft in der Heimat

In der Regel geht der Flug wieder über Nacht, so dass wir heute im Laufe des Tages wieder in Deutschland landen.

Anforderungen Mäßige - Mittlere Alpine Erfahrung | Groß - Herausfordernde alpine Unternehmung

Alpine Erfahrung

Level 1
Level 2
Level 3
Level 4
Level 5

Anforderungen

Kondition
Technik
Ernsthaftigkeit
Schwierigkeit
3.3
600 - 1000 Hm100 - 1650 Hm3 - 12 h

Durchschnittlich 3 - 7 Stunden Gehzeit pro Tag; am Gipfeltag 10 - 12 Stunden.

Du bist teamfähig, offen gegenüber fremden Religionen und Kulturen, bereit auf westlichen Komfort zu verzichten; Hilfsbereitschaft und Toleranz in der Gruppe sind selbstverständlich.

Detaillierte Anforderungen

Leistungen Bei dieser Tour hast du folgende Inklusivleistungen, Exklusivleistungen und Reiseoptionen.

Leistungen inklusive
  • Hin-/Rückflug ab/bis München oder Frankfurt (Alternative Flughäfen auf Anfrage)
  • Inkl. Fluggepäck (Economy Class) + Handgepäck
  • Komplette Organisation und Durchführung durch unseren deutschsprachigen Partner vor Ort
  • 4 x Übernachtung inkl. Halbpension | Hotel - Doppelzimmer
  • 4 x Übernachtung inkl. Vollpension | Zelt - Zwei-Personen
  • 2 x Übernachtung inkl. Vollpension | Safari-Lodge - Doppelzimmer
  • AW Plus Paket | Reservierung | Komfort | Sicherheit
  • Professioneller einheimischer Bergführer (deutsch- oder englischsprachig)
  • Sämtliche Transfers vor Ort gem. Programm
  • Einheimische Begleitmannschaft
  • Gepäcktransport mit Trägern (max. 15 kg pro Person)
  • Eigener Koch und Küchenhilfen
  • Mount Kenia Nationalparkgebühr und Besteigungs-Permit
  • Geräumiges 2 - 3 Personen Zelt
  • Verpflegungszelt mit Sitzgelegenheiten
  • Toiletten- und Waschzelt
  • Sichere Aufbewahrung des Restgepäcks
  • Erste Hilfe Notfallausstattung
  • Sauerstoff Notfallversorgung
  • Lokale Bergrettungsgebühr
  • Besuch Ngare Ndare Forest mit Wasserfall
  • Sunset-Boots-Safari am Lake Naivasha
  • Transport im 4x4 Safari-Landcruiser ab Nanyuki
  • Safari im 4x4 Landcruiser in der Masai Mara
Leistungen zubuchbar
  • Expeditionsschlafsack | Leihweise: 50,- €
Reiseoptionen
  • Tourpreis ohne Flug: -800,- €
  • Rail and Fly mit der Deutschen Bahn (Vermittlungsleistung): 95,- €
Leistungen exklusive
  • Zusätzliche Mahlzeiten und Getränke außerhalb der angegebenen Verpflegung
  • Zusätzliche Hotelübernachtungen und Transfers bei Programmänderung
  • Optionale Ausflüge und Aktivitäten
  • Trinkgelder (ca. 250 - 300 USD - je nach Gruppengröße)
  • eTA Kenia (30 USD)
  • Zusatzkosten infolge von Änderungen des geplanten Reiseverlaufs
  • Beachte, dass bei PKW-Anreise in der Regel Parkgebühren anfallen
  • *Zusatzkosten können variieren und dienen nur zur Orientierung.

TourtermineFür diese Tour sind folgende Termine verfügbar

Unterkünfte während der Tour Hier findest du Informationen rund um die Unterkünfte dieser Tour

CO2 Emissionen Bei dieser Tour entstehen folgende CO2 Mengen.

Für uns ist Klimaschutz kein Schlagwort, sondern Anliegen. Unser Motto lautet: „Wir tun, was WIR können“ - und was wir können, ist verantwortungsvoll auf Tour gehen. Dazu gehört für uns selbstverständlich auch, dass die CO2-Bilanz stimmt. Ganz ohne CO2-Fußabdruck kommt man nicht auf den Berg. Aber wie groß der ausfällt, ist sehr wohl plan- und steuerbar. Da setzen wir an. Wir haben für alle unsere Angebote die CO2-Emissionen genau und transparent kalkuliert und dabei analysiert, welche Stellschrauben es gibt, um maximal klimafreundlich in die Berge zu kommen und dort unterwegs zu sein. Diese Infos findet Ihr in den Tourenbeschreibungen – genauso wie passgenaue Lösungen dafür, den eigenen Beitrag zum Klimaschutz optimal zu gestalten.

#wirtunwaswirkönnen

... um die CO2 Bilanz unserer Bergführer zu optimieren!
Unvermeidbare Emissionen gleichen wir durch Investitionen in Klimaschutzprojekte und Klimabildung aus.

CO 2
2.477 kg
Unterkunft
172 kg
Flug
2.200 kg
Transport
77 kg
Aktivität
28 kg

Wichtige Hinweise und Infos zur Region Allgemeine Informationen und spezielle Hinweise.

Mount Kenia besteigen – ein unvergessliches Erlebnis

Der Mount Kenia ist mit 5.199 m Höhe nach dem Kilimanjaro der zweithöchste Berg Afrikas. Er liegt fast genau auf dem Äquator und ist einer der wenigen Orte der Erde auf diesem Breitengrad, an dem ganzjährig Schnee und Eis zu finden ist. Schon von weitem sieht man das gewaltige Bergmassiv, das sich als grüne Insel aus der trockenen Savanne erhebt. Vom tropischen Regen- und Bambuswald dünnt sich die Vegetation mit zunehmender Höhe über Hochgras, Moore und Heide aus und geht schließlich über in eine felsige Hochgebirgsregion mit Gebirgsflüssen, -seen und Wasserfällen bis hinauf zu vergletscherten Feldern und Mulden zwischen den schroffen Gipfeln.

Wie auch alle anderen Alpine Welten Bergreisen bieten wir Dir die Mount Kenia Besteigung in einer kleinen Gruppe mit maximal 8 Teilnehmern an. Ein unvergessliches Erlebnis abseits der Massen durch eine einzigartige Berglandschaft wartet auf Dich, von dem Du mit Sicherheit sehr lange zehren wirst.

Wer den Mount Kenia besteigen möchte, der benötigt vor allem eins: eine sehr gute Kondition! Es warten mittelschwere bis schwere Bergwege. Wenn Du bereits anspruchsvolle Trekkings in den Alpen gemeistert hast, dann ist die Besteigung des Mount Kenia für Dich wie gemacht. Wir sind täglich bis zu 7 Stunden unterwegs, am Gipfeltag sogar bis zu 12 Stunden. Das bedeutet, dass Du nicht nur eine gute alpine Erfahrung mitbringen, sondern auch konditionell fit sein musst. Die Besteigung des Mount Kenia ist aufgrund seiner Höhe eine große Herausforderung und sollte in jedem Fall sehr ernst genommen werden. Wer sich überschätzt, der gefährdet nicht nur sich, sondern die ganze Gruppe.

Die ersten beiden Tage unserer Mount Kenia Besteigung lassen wir noch ruhig angehen. Die Wege sind einfach und Du kannst Dich gut akklimatisieren. Ab dem dritten Tag wird es deutlich anstrengender und es geht steil nach oben. Am anspruchsvollsten ist der Gipfeltag, denn da geht es nicht nur hinauf zum Point Lenana in 4.985 Metern Höhe. Wir beginnen bereits mitten in der Nacht mit dem Aufstieg, damit wir unser Ziel rechtzeitig zum Sonnenaufgang erreichen. Es folgt dann noch ein langer Abstieg um 1.600 Höhenmeter. Erst wenn wir das gemeistert haben, geht der erlebnisreiche Tag zu Ende.

In Afrika arbeiten wir mit einem deutschsprachigen Partner zusammen, der unsere Touren vor Ort organisiert und durchführt. Am Mount Kenia wirst Du von einem lokalen, lizensierten, erfahrenen und englischsprachigen Bergführer begleitet. Darüber hinaus sind alle Träger, Guides und Köche versichert, entsprechend ausgerüstet und versorgt. Weiterbildungen in Erster Hilfe und Höhenmedizin gehören zum jährlichen Standard. Ein wesentlicher Aspekt jeder Bergfahrt dieses Charakters sind zufriedene Träger und Köche. Wenn der Lohn stimmt, dann läuft sehr vieles zusätzlich oder von selbst. Entsprechend ist unser Partner auch nicht der günstigste vor Ort, für uns aber dennoch goldrichtig.

Mount Kenia und Höhenproblematik: Manche Gipfelaspiranten scheitern am Mount Kenia aufgrund mangelnder Akklimatisation oder weil sie verschiedene Fehler in der Höhe machen. Unsere Führer achten daher besonders darauf, dass das Aufstiegstempo nicht zu schnell ist und sie tatsächlich auch langsam unterwegs sind, um dem Körper die Anpassungszeit zu geben, die er braucht. Mit einem überlegten Tourenverlauf stehen die Gipfelchancen bei nahezu 100 %.

Wildtiere am Mount Kenia: In den Regenwaldgebieten bis etwas darüber kann es vorkommen, dass man neben einer bunten Vogelwelt, kleineren Antilopenarten und Affen auch auf Elefanten oder Büffel trifft. Dies ist sehr selten und die Nationalpark Ranger wissen normalerweise, ob sich diese in der Nähe der Trekkingrouten aufhalten. Sollte es dennoch eine Sichtung entlang des Weges geben, verhalten wir uns ruhig und in sicherem Abstand, bis die Tiere den Weg passiert haben. Vor allem in den oberen Bergregionen sind sehr viele Klippschliefer zu beobachten, die äußerlich unseren Murmeltieren ähneln. Mit ihnen sind sie jedoch nicht verwandt, dafür tatsächlich mit dem Elefanten.

Informationen zum Reiseland Hier findest Du detaillierte Angaben zum Reiseland. Von der Währung über die Einreisebestimmungen bis zu Gesundheitshinweisen..

Versicherungen

Reiserücktritt: Wir empfehlen Dir dringend den Abschluss einer Reiserücktrittsversicherung sowie einer Versicherung zur Deckung der Rückführungskosten bei Unfall oder Krankheit. Bitte prüfe hierfür Deinen Versicherungsschutz. Mit der Reisebestätigung übersenden wir Dir eine entsprechende Möglichkeit diesen Versicherungsschutz herzustellen.
Auslandsreisekrankenversicherung: Ebenso empfehlen wir für unsere Bergreisen den Abschluss einer Auslandsreisekrankenversicherung zur Deckung von ausländischen Selbstbehalten.
Mitgliedschaft in einem alpinen Verein: Die Mitgliedschaft in einem alpinen Verein (z. B. Deutscher Alpenverein oder Österreichischer Alpenverein) deckt bereits die Kosten einer eventuellen Hubschrauberrettung ab und wird von uns empfohlen.

 

Routen- und Programmänderungen

In der Natur bestimmen Wetter und Verhältnisse das Programm. Änderungen im Reiseverlauf – etwa Routenanpassungen, das Auslassen von Etappen, eine Verlegung des Tourengebiets oder der Verzicht auf einen geplanten Gipfelerfolg – können jederzeit notwendig werden. Unsere Bergführer setzen alles daran, das geplante Programm umzusetzen. Eine Garantie auf den angegebenen Ablauf können wir Dir jedoch nicht geben. Deine Sicherheit und ein besonderes Natur- und Bergerlebnis stehen für uns immer an erster Stelle. Danke für Dein Verständnis.

 

Mindestteilnehmerzahl

Diese Reise kann nur ab der angegebenen Mindestteilnehmerzahl durchgeführt werden. Sollte diese 20 Tage vor Antritt der Reise nicht erreicht sein, so kann eine Absage der Veranstaltung durch den Veranstalter erfolgen. Im Falle einer Absage sind wir jedoch bestrebt Dir ein alternatives Angebot zu unterbreiten. Bitte beachte hierzu unsere ergänzenden Hinweise in den Reisebedingungen.

 

Reiseveranstalter

Alpine Welten Die Bergführer GmbH, Rauher Berg 8, 89180 Berghülen

 

Mobilitätshinweis

Diese Reise ist für Personen mit eingeschränkter Mobilität nicht geeignet.

 

FAQ Häufig gestellte Fragen und Antworten zu dieser Tour

Kann ich auch von einem anderen Flughafen aus anreisen?

Das ist in aller Regel möglich! Bitte teile uns im Verlauf der Buchung mit, von wo Du abfliegen möchtest. Gerne prüfen wir vor der Buchungsbestätigung alternative Abflughäfen und teilen Dir etwaige Aufpreise mit.

Gibt es auch die Möglichkeit für eine Sondergruppe?

Du suchst das Bergerlebnis mit Deiner Familie, Freunden oder Bergkameraden? Gern ermöglichen wir Dir eine Sondergruppe für diese Tour. Sende uns dazu einfach eine Anfrage.

Wie & Wann erhalte ich mein Flugticket?

Spätestens mit der letzten Information stellen wir die Details zum Flug und das Flugticket in Deinem Kundenlogin zum Download bereit. Wenn Du zwischenzeitlich Fragen zu den Flugzeiten hast, kontaktiere uns einfach.

Wie kann ich mich zuhause auf große Höhen vorbereiten?

Trekkingtouren und Expeditionen in große Höhen bergen die Gefahr der Höhenkrankheit, insbesondere wenn die Aufstiege schnell und in kurzer Zeit erfolgen, wie z. B. am Kilimanjaro. Daher kann zusätzlich zur benötigten körperlichen Fitness die Anpassung des Körpers an die Höhenbedingungen Deiner geplanten Tour bereits im Vorfeld durchaus sinnvoll sein und Deine Gipfelchancen deutlich erhöhen. Eine ideale Höhenvorbereitung kann dabei direkt von zuhause aus mittels eines mobilen Höhentrainingssystems und individuellen Trainingsplans erfolgen.

 

Ich bin körperlich fit - kann ich trotzdem höhenkrank werden?

Nach aktuellem Forschungsstand ist die Anfälligkeit für Höhenkrankheit genetisch bedingt. Auch Tagesform, Wetter und Luftdruckverhältnisse sowie das Gehtempo spielen eine wichtige Rolle. Die körperliche Fitness ist dabei eher zweitrangig. Dennoch solltest Du nicht nur eine entsprechende Fitness mitbringen, um körperlich die Anforderungen Deines Gipfelziels zu erfüllen. Eine gute Ausdauer hilft Dir auch dabei, um den zur Verfügung stehenden Sauerstoff in der Luft effizient zu nutzen. Wie letztendlich Deine Veranlagung in Bezug auf Höhenverträglichkeit ist und wie Dein Körper auf große Höhen reagiert, kannst Du im Vorfeld mit einem Höhenverträglichkeitstest abklären.

 

Wann macht eine Vorakklimatisation Sinn?

Geht Deine Reiseplanung deutlich über 4.000 m Höhe hinaus, solltest Du Dich mit dem Thema Vorakklimatisation beschäftigen. Der Faktor Zeit spielt hierbei eine wichtige Rolle. Daher beginne mit der Planung Deines Höhentrainings möglichst bald nach Deiner Reisebuchung, um dieses so optimal wie möglich gestalten zu können.

 

An wen kann ich mich für ein Höhentraining wenden?

Als kompetenten und professionellen Partner für Deine Höhenanpassung in Deinen eigenen vier Wänden empfehlen wir Dir:

Höhenvorbereitug Markus Göbel

Höhenvorbereitung Markus Göbel, Tel. +49 (0)172 1778820

 

Ich bin gut vorbereitet und es geht los - was kann ich vor Ort noch tun?

  • Achte auf Deine Aufstiegsgeschwindigkeit! Langsames Gehen ist in großen Höhen das A und O für eine erfolgreiche Höhenanpassung am Berg.
  • Viel Trinken! Durch die Kombination verschiedener Faktoren wie trockene Luft, schnellere Atmung und Anpassung des Körpers kannst Du in der Höhe schnell dehydrieren. Behalte daher Deinen Flüssigkeitshaushalt im Blick!
  • Höre auf Deinen Körper! Sollten Symptome wie Kopfschmerzen oder Übelkeit auftreten und anhalten, besprich diese mit Deinem Bergführer. Dies kann überlebenswichtig sein!

 

Weitere Informationen zum Thema Akklimatisation und Höhenkrankheit findest Du hier.

Weitere häufige Fragen zu Bergreisen mit Bergführer findest Du in unserem Hilfe-Center.

Neuigkeiten Aktuelles zur Tour.

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